Spielzeit 2018

Familienmusical
Das Dschungelbuch

Familienmusical nach dem Roman von Rudyard Kipling
Komplette Neufassung mit Live-Musik

Von Birgit Simmler (Buch und Übersetzung Liedtexte)
und Paul Graham Brown (Musik und Liedtexte)

Stückbeschreibung

Indischer Dschungel. Dem Leitwolf Akela und seiner Frau Rakscha purzelt unversehens ein Menschenjunges vor die Pfoten. Als Mogli nehmen sie es in die Familie auf. Doch Schir Khan, der Tiger, fordert Mogli als Beute. Als das Rudel Schir Khan im großen Rat der Wölfe eine Absage erteilt, schwört der Tiger Rache. Mogli muss nun von Balu, dem Bären, und Baghira, dem Panther, die Gesetze des Dschungels lernen, will er überleben. Zwischen anarchischen Affen, hypnotischen Schlangen und einem idiotischen Geier muss Mogli aber vor allem eines finden: sich selbst. Denn während der schützende Leitwolf altert, rückt Moglis Kampf mit dem Tiger näher und näher…

Ein rasantes Musical mit peppigen Choreografien, mit Witz und mit Live-Musik voll indischer Klänge und Rhythmen – Rudyard Kiplings berühmte Erzählung findet über fantastische Tiermasken und -kostüme ihren Weg in die Herzen der großen und kleinen Kinder und verwandelt die Felsenbühne in einen gigantischen indischen Abenteuer-Spielplatz!

Besetzung
Kreativ-Team

Regie und Choreografie: Simon Eichenberger
Musikalische Leitung: Paul Graham Brown
Bühnenbild: Jörg Brombacher
Kostümbild: Marrit van der Burg, Karen de Meijer
Maskenbild: MASKE 21
Arrangements: Paul Graham Brown
Percussion-Arrangements: Paul Graham Brown, Ravi Srinivasan
Percussion und Gesang: Ravi Srinivasan
Dirigat und Keyboard: Thomas Kölbl
Lichtdesign: Rolf Essers
Assistenz Regie/Choreografie: Steven Seale
Dance-Captain: Claudio Gottschalk-Schmitt
Puppenbau: Silke von Patay
Inspizienz: Anna Rettinger

Darsteller

Mogli: Helge Lodder
Balu, der Bär: Karsten Kenzel
Baghira, der Panther: Dominique Aref
Schir Khan, der Tiger: Jürgen Strohschein
Kaa, die Schlange: Inez Timmer
Akela, Vater Wolf: Jogi Kaiser
Raschka, Mutter Wolf: Carmen Danen
Tschil, der Geier: Gerrit Hericks
Affen und Wölfe: Emma Kumlien / Nadin Reiness, Claudio Gottschalk-Schmitt, Anouk Roolker, Julius Williams III.

Junge Talente

Weitere Affen und Wölfe: Riccardo Bonarrigo, Katja Frank, Lorena Marie Leitert, Emma Preiß, Johanna Preiß, Alina Wippenbeck

Sprechende Wolfskinder: Johann Georg Arzberger, Anna Kastner, Philipp Kastner, Karlotta Puder, Hannes Schmidt, Marlene Spielvogel

Wolfskinder: Matilda Lenhardt, Helena Leibach, Hannah Rapp, Anna Schug, Paul Schug, Johanna Schrenk

Pressestimmen

“Birgit Simmler hat etwas gewagt. Und sie hat – um beim Sprichwort zu bleiben – auch gewonnen.“ (Der neue Tag, 06.06.18)

„Das farbenfrohe Familienmusical, […] hat genügend bunten Trubel und spektakuläres Abenteuer, um die Kinder im Publikum in der Geschichte zu halten, […] hat aber auch genügend Tiefgang, um Eltern und Großeltern […] zu faszinieren.“ (Frankenpost, 06.06.18)-

„[Helge Mark Lodder] bewegt [die Mogli-Puppe] mit viel Gefühl, ist mit seinem ganzen Körper tief versunken in der Rolle […] und hat ein gutes Gespür für die Empfindungen des in der Wildnis verlorenen Kindes.“ (Frankenpost, 06.06.18)

„Dschungelbuch-Uraufführung begeistert junges Publikum“ (Frankenpost, 06.06.18)

Fantasievolle Kostüme, ins Ohr gehende Klänge und gut aufgelegte Darsteller: Das Familienmusical ‚Das Dschungelbuch‘ bringt […] alles mit, was Kinder- und auch Erwachsenenherzen erfreut“ (Der neue Tag, 06.06.18)

In ihren Kostümen […] und Masken […] verwandeln sich die glänzend aufgelegten Akteure in Dschungelbewohner, die sowohl gesanglich, tänzerisch als auch schauspielerisch begeistern.“ (Der neue Tag, 06.06.18)

„Ein optischer und akustischer Höhepunkt des Stückes ist ohne Zweifel die Szenerie, die in der Affenwelt spielt“ (Der neue Tag, 06.06.18)

„Die Umsetzung durch Regisseur und ebenfalls Luisenburg-Neuling Simon Eichenberger glückt in ganzer Linie.“ (Der neue Tag, 06.06.18)

Volksstück
Andreas Hofer
Die Freiheit des Adlers

Dramatisches Volksstück von Felix Mitterer

Stückbeschreibung

Wenn Geschichte lebendig wird
Andreas Hofers zweites Leben auf der Luisenburg

Es gibt historische Stoffe, die eignen sich als Schulthema und sind schnell vergessen. Und dann gibt es welche, die sind so spannend, so erschütternd, dass sie einen nicht mehr loslassen und die unbedingt erzählt werden müssen.

So ein Stoff ist das Leben und Leiden von Andreas Hofer, einer historischen Figur aus dem 19. Jahrhundert, der als mutiger Kämpfer gegen einen übermächtigen Gegner, die napoleonische Eroberungsarmee, berühmt und unvergessen wurde.

Ein aussichtsloser Kampf zwar – am Ende siegt immer die stärkere Macht –, aber für einen glücklichen Moment der Geschichte ist das Gute obenauf, verkörpert durch einen einzigen Menschen.

Und genau da wird es für uns, für heute interessant: Wenn die historischen Tatsachen sich mit anschaulichem Leben verbinden lassen, sich in Menschen widerspiegeln, dann sind sie Stoff für das Theater, für die große Bühne.

Im Fall des historischen Andreas Hofer kommt zur menschlichen Wahrheit noch die Dramatik seiner Legende, die auf einer Bühne wie der Luisenburg die großen Szenen der Kämpfe mit denen der inneren Konflikte zusammenbringen kann.

Denn wo gibt es das – außer vielleicht in Hollywood –, dass inneres und äußeres Geschehen parallel gezeigt und inszeniert werden kann? Wo erlebe ich, wie sich in Echtzeit eine Geschichte von epischer Größe vor meinen Augen entwickelt, die alle Elemente des Lebens enthält und die mich sinnlich fesseln kann? Wo finden große, dramatische Geschichten statt, wenn nicht zum Greifen nah auf dem Theater?

Andreas Hofer ist der Stoff für die große Felsenbühne und ein Stück, wie geschaffen für die Luisenburg-Festspiele, die der großen Erzählung, dem großen klassischen Stoff verpflichtet sind.

Besetzung
Kreativ-Team

Regie: Birgit Simmler
Bühnenbild: Karel Spanhak
Kostümbild: Marion Hauer
Kampfchoreographie: Claus Großer
Lichtdesign: Rolf Essers
Bühnenmusik: Ulf Schertel
Regieassistenz: Angelika Steinbock
Inspizienz: Günter Ziegler

Darsteller

Andreas Hofer: Jürgen Fischer
Pater Joachim Haspinger: Paul Kaiser
Anna Hofer: Nikola Norgauer
Anderl: Colum Henkel / Paul Büttner / Jakob Engel
Mariandl: Maria Kempken
Wrede / Franz. Hauptmann / Korporal: Wolfgang Zarnack
Lisa Schumacher: Mira Huber
Raffl: David Zieglmaier
Zoderer / Erzherzog Karl: Philipp Rudig
Jakob: Johannes Steger
Bürgermeister / Franz I.: C.C. Weinberger
Erzherzog Johann / Stroblwirt: Maurice Ernst
1. Schütze: Michael von Hohenberg
2. Schütze / Ludwig: Markus Pol
Napoleon / Chirurg: David Schroeder
Lefèbvre / Franz. Bote / Tiroler: Karsten Kenzel
Josef I. / Kapuzinerprovincial: William Ludwig
Kinkel: Heinz Petri
Oberleutnant: Berthold Kellner
Chasteler / Montgelas: Kurt Rodehau
Südtiroler Schütze: Helmut Schindler
Marie Luise u.a.: Carmen Wiederstein
Sweth / Tiroler: Pascal Schonka
Öttl: Oliver Becher

Kämpferinnen und Kämpfer

René Bauer, Christian Engel, Frederik Fuchs, Peter Giesbrecht, Helena Haubner, Jule Kromer, Oliver Pfauntsch, Aja Poot, Till Poot, Maximilian Pregler, Tim Reichel, Alexander Schiener, Lothar Vigelahn, Harald Weidmann, Lukas Wendler, Jörg Wesemann, Bogdan Zenin

 

Beamte, Zuschauer und andere

Vera Braun, Carolin Schinner, Stefan Kirsch, Martin Exner

 

Nanndl, Tochter Hofer:  Frieda Frank / Emmy Tschentscher
Rosl, Tochter Hofer: Chava Meinel / Chayenne Saam
Moidele, Tochter Hofer: Alina Gomez / Mia Lena Schmidt
Trudl, Tochter Hofer: Jette Bauer / Violetta Zehner
Resl, Tochter Raffl: Mia Schönauer / Luna Felicitas Stöhr
Trommlerjunge: Leon Granado / Raphael Müller

Musical
My Fair Lady

Musical von Alan Jay Lerner und Frederick Loewe

Stückbeschreibung

Professor Higgins, lebt ganz für das Studium der Sprachen und Dialekte. Er begegnet zufällig Oberst Pickering, einem gerade aus Indien zurückgekehrten Fachkollegen. Da trifft sie der Wortschwall des schimpfendem Blumenmädchens Eliza Doolittle.

Am nächsten Tag erscheint Eliza, überraschend bei Professor Higgins, um bei ihm Sprachunterricht zu nehmen. Sie möchte eine Lady werden und einen Blumenladen eröffnen. Higgins ist über ihr Anliegen verblüfft, doch dann reizt ihn das Experiment, ganz besonders, weil Pickering mit ihm wettet, dass das gänzlich unmöglich sei.

Nach wochenlanger harter Arbeit, bei der Higgins keinerlei Rücksicht auf die seelischen Konflikte des jungen Mädchens nimmt, wird Eliza beim Pferderennen von Ascot der Gesellschaft präsentiert. Sie fällt dabei aus der Rolle, doch der junge Aristokrat Freddy Eynsford-Hill ist von ihrer Originalität und Natürlichkeit begeistert und verliebt sich augenblicklich in sie.

Auf dem Diplomatenball ist Eliza tief verletzt, als sie erkennt, dass sie nur ein Experiment war und verlässt zornig das Haus ihres Lehrers. Sie trifft dabei auf den schmachtenden Freddy. Seine sehnsüchtigen Blicke erwidert sie mit einer Wut, die eigentlich Higgins gelten sollte.

Zusammen mit Freddy Eynsford-Hill, der vor Higgins Haus Wache hält, besucht sie jenes Viertel Londons, in dem sie noch vor einem halben Jahr zu Hause war. Doch dort wird sie nicht mehr erkannt. Für eine Blumenfrau ist sie nun zu fein, aber für eine feine Dame fehlt ihr das Geld. Eliza fasst den Entschluss, selbst Phonetik zu unterrichten und Freddy zu heiraten.

Als sie Prof. Higgins mit diesem Entschluss konfrontiert, muss er erkennen, dass er Eliza vermisst. My Fair Lady endet versöhnlich, Eliza kehrt zu Professor Higgins zurück. Offen bleibt, wie sich ihre Zukunft mit dem Professor, der doch so gerne Junggeselle war, gestalten wird.

Besetzung
Kreativ-Team

Regie und Choreografie: Tim Zimmermann
Regie (Dialoge): Peter Hohenecker
Musik. Leitung u. Keyboard: Marty Jabara
Bühnenbild: Jörg Brombacher
Lichtdesign: Rolf Essers
Kostümbild: Angela Schuett
Dance-Captain: Anouk Roolker
Ton: Otto Geymeier
Assistenz Regie/Choreografie: Anita Holm
Inspizienz: Anna Rettinger

Darsteller

Eliza Doolittle: Zodwa K. M. Selele
Prof. Henry Higgins: Markus Pol
Oberst Hugh Pickering: William Ludwig
Alfred P. Doolittle: Jogi Kaiser
Mrs. Pearce: Carmen Wiederstein
Mrs. Higgins: Inez Timmer
Freddy Eynsford-Hill: Jürgen Strohschein

Musik

GbR Luisenburg Band
(ehemals GbR Blues Brothers im Namen des Herrn)

Ensemble

Carmen Danen, Maurice Ernst, Claudio Gottschalk-Schmitt, Gerrit Hericks, Emma Kumlien/Nadin Reiness, Anouk Roolker, Philipp Rudig, C.C. Weinberger, Wolfgang Zarnack, David Zieglmaier, Dominique Aref, David Schroeder, Julius Williams III.

 

Chorsängerinnen und andere Rollen

Uschi Reifenberger, Lisa Wilhelm, Anke Kastner, Ewa Zyta Pankowska, Beate Roth, Bettina Schuster

Pressestimmen

„Zodwa K.M. Selele spielt sich als Eliza Doolittle ins Herz von Henry Higgins und auch in jene der Zuschauer.“
(Der Neue Tag, 03.07.18)

„Saftig, vital, unbezähmbar wortwitzig lassen Zimmermann und sein Dialogregisseur Peter Hohenecker die ortswechselvollen Szenen ineinandergreifen.“
(Frankenpost, 02.07.18)

„[…] es ist ganz große Klasse, was die Schauspieler, Sänger und Musiker unter der Regie und Choreographie von Luisenburg-Neuling Tim Zimmermann sowie unter der Dialogregie von Peter Hohenecker abliefern.“
(Der Neue Tag, 03.07.18)

„Zodwa K.M. Selele, Oberfränkin mit afrikanischen Wurzeln, ist die Traumbesetzung für eine fränkelnde ‚Eliza‘, die nicht nur den Wandel vom Blumenmädchen zur Lady äußerst glaubhaft und temperamentvoll spielt, sondern auch [bei Solo-Nummern] gesanglich Maßstäbe setzt“
(Der Neue Tag, 03.07.18)

„Markus Pol, der das überhebliche und rüpelhafte Ekel-Paket Higgins überzeugend darstellt […] gebührt für seinen Gesang ein ganz dickes Plus.“
(Der Neue Tag, 03.07.18)

„Ein besonderer Höhepunkt ist […] Jürgen Strohschein in der Rolle des ‚Eliza‘-Verehrers Freddy Eynsford-Hill.“
(Der Neue Tag, 03.07.18)

„Zodwa Selele spielt in ‚My Fair Lady‘ famos auf“
(Frankenpost, 02.07.18)

„Prima Stimmung, viel Gelächter und lauter Applaus auf der Luisenburg“
(Nürnberger Nachrichten, 02.07.18)

„Geschickt balanciert [Zimmermanns] Inszinierung deftige, trotzdem keineswegs unempfindliche Aktionen und die schmissige Schönheit der Songs, Amüsement und Gescheitheit aus.“
(Nürnberger Nachrichten, 02.07.18)

„Jürgen Strohschein [hat die] schönste […] Stimme des Abends.“
(Frankenpost, 02.07.18)

Kriminalkomödie
Sherlock Holmes
Der Tod des Bayernkönigs

Kriminalkomödie von Dogberry&Probstein

Stückbeschreibung

Eine verschleierte, junge Dame erscheint in der Baker Street und bittet Sherlock Holmes und Dr. Watson um Hilfe: Ein kulturliebender Verwandter von ihr hat eine ägyptische Mumie importieren lassen. Die Menschen des Transports sind allesamt gestorben. Jetzt fürchtet der Verwandte um sein eigenes Leben und um seinen Verstand, denn allabendlich flüstert die Mumie ihm zu – auf bayerisch. Der Verwandte ist niemand Geringerer als König Ludwig II., die junge Dame seine Cousine Therese von Bayern. Holmes´ Neugier ist geweckt…

Mit Anatol Preissler übernimmt ein ausgewiesener Komödienexperte die Regie. Mit brillantem Timing lässt er seine Stars von Pointe zu Pointe und Umzug zu Umzug hechten. Sherlock Holmes´ neuester, gänzlich unbekannter Fall lässt den wohl berühmtesten aller Detektive nicht nur in ein fremdes Umfeld kommen. Preissler spielt darüber hinaus verschmitzt mit den Erwartungen und Grenzen nicht nur des kriminalistischen Genres.

Besetzung
Kreativ-Team

Regie: Anatol Preissler
Choreografie: Eva Kuperion
Bühnenbild: Karel Spanhak
Kostümbild: Marrit van der Burgt
Lichtdesign: Rolf Essers
Ton: Otto Geymeier
Regieassistenz & Toneinspielungen: Julia Stiegler
Inspizienz: Günter Ziegler
Regiehospitanz: Joris Immenhauser

Darsteller

Sherlock Holmes: Otto Beckmann
Dr. Watson: Anton Pleva
Mann 1 & verschiedene Rollen: Malte Arkona
Mann 2 & verschiedene Rollen: Marius Hubel

Die Operette
Gräfin Mariza

Eine Operette von Emmerich Kálmán in drei Akten

Gastspiel der Operettenbühne Wien

Gräfin Mariza
© Christine Kaufmann
Stückbeschreibung

Jede gute Operette lebt von ihrer Schwerelosigkeit, mit der die Dinge des Lebens zelebriert werden, als wären sie federleicht und strahlend hell. So auch in dieser Geschichte um eine Gräfin ohne Graf und einen Grafen ohne Geld, einem ultimativen Klassiker des Genres voller komischer Verwicklungen und weltbekannter Hits.

Die Geschichte ist schnell auf den Punkt gebracht: Gräfin Mariza wird sich – soviel ist sicher – in den Richtigen verlieben und die Frage ist nur, wie viele sanfte, beschwingte Lieder, wie viel Walzerromantik es braucht, bis man sich in die Arme fallen kann.

Das dauert in diesem musikalischen Lustspiel zum Glück ein paar Takte. Nämlich so lange, bis sich falsche Verlobte, unbekannte Geschwister und echte Grafen entwirrt haben und alles sich harmonisch mit- und zueinander ordnet. Denn so gehört es sich für die operettenwelt, die gut unter den sommerlichen Sternenhimmel der Luisenburg passt.

Mit Orchester, Chor und Ballett der Operettenbühne Wien

Regie und Bühnenfassung: Prof. Heinz Hellberg
Musikalische Leitung: Laszlo Gyüker

Die Oper
La Traviata

Oper von Giuseppe Verdi

Gastspiel der Landesbühnen Sachsen

La Traviata
© Hagen König
Stückbeschreibung

La Traviata ist die von Giuseppe Verdi in klangvolle Musik übersetzte Geschichte der Kameliendame nach der Romanvorlage von Alexandre Dumas. Und was der Großmeister Verdi aus dieser tragischen Liebesgeschichte macht, gehört zum Herzergreifendsten, was es auf der opernbühne zu erleben gibt.

Violetta Valéry, eine Kurtisane der Pariser Gesellschaft, verliebt sich in den jungen Alfredo, dessen frisch entflammte Gefühle für die stadtbekannte Lebedame so wahrhaftig wie unberührt von deren zweifelhaftem Ruf sind. Was wie eine romantische Liebesgeschichte beginnt, die sich über die Scheinheiligkeit hinwegsetzt, endet in einem Albtraum aus Unverständnis, Stolz und Tod.

Giuseppe Verdis oper ist die in große Musik gegossene Tragik der Liebe, die sich nicht erfüllen kann und nicht erfüllen darf. Das ist kaum zu ertragen und doch so wunderschön gesungen und musiziert. Man versteht, dass nur die oper große Gefühle und ihr verhängnisvolles Wüten im Menschen eindringlicher darbieten kann als alles sonst.

Mit der Elbland Philharmonie Sachsen

Musikalische Leitung: Hans-Peter Preu
Regie: Hinrich Horstkotte

LuisenburgXtra
Tom Waits – Ein Versuch

Peter Hohenecker als Tom Waits
© Christian Röder
Stückbeschreibung

Er ist schon zu Lebzeiten eine Legende. Zwei fantastische Musiker – Peter Hohenecker und Silvia Salzbauer – bringen mit ihrem kongenialen Programm die wunderbare Welt des großen Singer-Songwriters nach Wunsiedel.

LuisenburgXtra
Zeitfenster

Jazz mit dem Duo Salzbauer

Stückbeschreibung

Von Bach bis Piazzolla, von Satie bis Einaudi – mit Saxofon und Piano durchschreiten Silvia und Thomas Salzbauer musikalisch Zeiten und Räume. Ein meditatives, jazziges Klangerlebnis für Liebhaber und Genießer. Und solche, die es dadurch erst werden.

LuisenburgXtra
Wenn mein Mond deine Sonne wäre

Andreas Steinhöfel
© Dirk Steinhöfel
Stückbeschreibung

Andreas Steinhöfel, ein literarischer Superstar, kommt mit einer „realitätsnahen und sonnendurchfluteten“ Lesung exklusiv nach Wunsiedel und erzählt von Großeltern, ihren Enkeln und dem langsamen Vergessen. Berührend schön und live begleitet vom Duo Salzbauer.

LuisenburgXtra
Menschenkinder

Mütterdämmerung

Marty Jabara und Franziska Ball
© Anna Iding
Stückbeschreibung

Menschenskinder

Ein witziges Mini-Musical, in dem eine „Supermama“ dem Irrsinn des Lebens die Stirn bietet und den alltäglichen Wahnsinn zwischen Liebesleid und Küchentisch nach allen Regeln der Kunst aufs Korn nimmt. Hinreißend! Mit Franziska Ball und Marty Jabara.

Mütterdämmerung

Gleich noch mehr Humor mit Tiefgang und doppeltem Boden: Franziska Ball und Marty Jabara – die einen Kabarett- und Publikumspreis nach dem anderen abräumen – zeigen ihr allerneuestes, brandaktuelles Programm.

LuisenburgXtra
Dr. Wahn
oder die All-umfassende Theorie der Welt

Paul Kaiser als Dr. Wahn
© Juliane Zitzelsperger
Stückbeschreibung

Er ist wieder da. Mit seiner wahnsinnigen Reise in die Geheimnisse des Lebens. Der Publikumsliebling Paul Kaiser jagt in seinem Solo-Spektakel durch die Tiefen des Alls und die Abgründe des Humors. Das darf man nicht verpassen!

LuisenburgXtra
#werther

Josef Ellers
© Jan Frankl
Stückbeschreibung

Große Klassiker sind auf der Luisenburg zu Hause. Seit über 125 Jahren. Jetzt kommt ein junger Wilder zurück – Josef Ellers spielt ihn – ein multimedialer Werther 2.0. Dessen Liebe, seine Lust und sein Leiden brennen stärker als je zuvor.

Gastspiele & Konzerte
RADIO DORIA
Laith Al-Deen
Michael Mittermeier
Jedermann
Yamato
The Queen Night
One Night of ABBA
Rock the Opera

Konzerte, Kabarett und Gastspiele

RADIO DORIA

RADIO DORIA

Jan Josef Liefers & Band
Live 2018

Radio Doria sind zurück: 2018 gehen Jan Josef Liefers & Band mit ihrem zweiten Album “2 Seiten” auf Tour!

“2 Seiten” setzt sich gleichermaßen mit der Lebensfreude und den Launen des Lebens auseinander. Es feiert den Zusammenhalt, das Miteinander, die Nachdenklichkeit und die Liebe.

So sind elf neue Songs entstanden, in denen sich das vielfältige musikalisches Profil von Radio Doria zeigt. Von deutlich hörbaren Einflüssen aus den 80er und 90er Jahren über funky Grooves bis hin zu klassischen, fast filmmusikalischen Streichersätzen führen uns Liefers und seine Band durch das aktuelle Radio Doria Klang-Universum.

Seit Jahren tourt der gebürtige Dresdner mit seiner Band regelmäßig durch Deutschland. Radio Doria liefert großartige Popmusik. Eine sich blind verstehende Band mit einem Sänger, dem man niemals zutrauen würde, dass er sonntagabends den genial-gestelzten Professor Karl-Friedrich Boerne im Tatort gibt.

Laith Al-Deen

Laith Al-Deen

Bleib unterwegs

Er ist ein begnadeter Musiker und Produzent, der mit seinen Liedern – zum Beispiel “Bilder von dir”, “Dein Lied” oder auch “Keine wie du” – die Gefühle seiner Fans bewegt. Seine Musik ist seit Jahren Teil der deutschen Popkultur und mit seinen einfühlsamen Texten trifft er den Nerv der Zeit. Er hat mit allen Größen der Branche musiziert, wie Peter Maffay und Silbermond.

Mit seinem letzten Album “Bleib unterwegs” war er erneut auf Platz 1 der Albumcharts. Wie schon 2004.

Jetzt ist er wieder mit einer großen Tour unterwegs. Sein Gastspiel auf der Luisenburg wird nicht nur die Fans intensiver, kluger Pop-Balladen begeistern.

Laith Al-Deen
© BB Promotions
Michael Mittermeier

Michael Mittermeier

Lucky Punch – Die Todes-Wuchtl schlägt zurück

Michael Mittermeier ist ein Super-Star der Comedy-Szene und steht seit 30 Jahren auf der Bühne. Er begeistert mit seiner Mischung aus Comedy, Kabarett und irrwitzigen Live-Auftritten. In seinem neuesten, nunmehr achten Live-Programm „LUCKY PUNCH – Die Todes-Wuchtl schlägt zurück“ nimmt er es mit den Absurditäten des Alltags auf und schlägt sich, wie man es von ihm kennt, tapfer und ohne Rücksicht auf Verluste.

An seiner Seite nur die Todes-Wuchtl, eine Art Geheimwaffe, die den klassischen Stand Up Comedy Punch gegen allen Irrsinn der Welt noch spannender und rasanter macht. Auf der ausgedehnten Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz macht der große Komiker zum ersten Mal auf der Luisenburg Station, um seinen Comedykampf unter freiem Himmel und mitten im Fichtelgebirge zu führen. Bis zum K.O. in 120 Minuten.

Michael Mittermeier
© Olaf Heine
Jedermann

JEDERMANN

Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes
nach Hugo von Hofmannsthal

Gastspiel der Landesbühnen Sachsen

Geld, Reichtum und Macht schützen nicht vor dem Tod. Wenn der kommt, kann man nicht verhandeln. Oder doch?
Ein berühmtes Theaterstück kommt auf die Burg, diesmal mit einer Choreografie, die den Tod zum Tanzen bringt, und einer Musik, die alle lebenden erzittern lässt. Ein Ereignis.

Mit Tom Quaas, Sandra Maria Huimann, Holger Uwe Thews u. a.

Regie: Peter Kube
Choreografie: Muno-Productions, Michal Sandor

Jedermann
© Hagen König
Yamato

Yamato – Chousensha

Sie sind die berühmtesten Trommler der Welt: YAMATO aus Japan mit ihrem neuen Bühnenprogramm. Freuen Sie sich auf neue Kostüme, eine neue Choreografie, neue Rhythmen und den unvergleichlichen kraftvollen Sound, dem sich niemand entziehen
kann, der Ohren am Kopf hat.

Yamato
© Masa ogawa
The Queen Night

The Queen Night

Als hätte die legendäre Band QUEEN mit ihrem Frontmann Freddie Mercury die Bühne nie verlassen: Diese einmalige Show erweckt für eine nacht den Megasound der Bombastrocker zu neuem leben und versetzt uns in jene Jahre zurück,
als Queen Rockgeschichte schrieb.

Veranstalter: VH-Konzerte

The Queen Night
© VH-Konzerte/rockpixx.com | A. Hahl
One Night of ABBA

One Night of ABBA

Ein Konzert, das die alten und die jungen fans von ABBA in den Glamour der 1970er Jahre mit Glitzer-Klamotten, Schlaghosen und spektakulären Lichteffekten entführt.
Der ABBA-Kosmos und seine Megahits feiern eine Wiedergeburt auf der Luisenburg. Der Mythos lebt.

Veranstalter: VH-Konzerte

One Night of ABBA
© VH-Konzerte
Rock the Opera

Rock the Opera

40 Jahre Rockgeschichte an einem abend: Das PHILHARMONIC ROCK ORCHESTRA spielt die größen Hits einer ganzen Epoche – von Pink Floyd über Deep Purple, AC/DC und Led Zepplin bis U2 – in einer neuen Dimension. Die Hochzeit von Rockmusik und Orchesterklang!

Veranstalter: Prague Classics s.r.o.

Rock the Opera
© Jaqueline Zikeli
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