Newsletter der Luisenburg-Festspiele 02/2023

Wir sind mittendrin – die Festspiele laufen!

Kurz vor der ersten Premiere haben die Festspiele auf Hochbetrieb geschaltet. DIE SCHÖNE UND DAS BIEST startet und FRANKENSTEIN ist in den Endproben.

Der zweite Newsletter bringt exklusiv ein Gespräch mit dem Hauptdarsteller von FRANKENSTEIN, dem Charakterdarsteller Jonas Hein. Er ist ein Senkrechtstarter und zum ersten Mal bei den Festspielen. Sein Werdegang ist so außergewöhnlich wie sein Talent.

Dagegen ist Susanne Felicitas Wolf dem Publikum bekannt. Jedenfalls wenn es DIE PÄPSTIN 2019 gesehen hat, für das die bekannte Theaterautorin das Stück geschrieben hat. DIE PÄPSTIN war ein großer Erfolg und warum Susanne Felicitas Wolf gerne auf die Luisenburg zurückkehrt, verrät sie im neuen Newsletter.

Außerdem erklärt Martin Luding wie es ist, ein Steinzeit-Mann zu sein und was das aus einem macht. Wir sind gespannt auf den CAVEMAN. Außerdem gibt es wieder Tipps für Neugierige und alle, die wissen wollen was auf der Felsenbühne passiert.

Vom Meister-Vampir zum genialen Wissenschaftler

Er ist jung, hochambitioniert und ein exzellenter Charakterdarsteller – Jonas Hein ist die perfekte Besetzung für Viktor Frankenstein .

Mitten in den Proben für FRANKENSTEIN. Das Ensemble arbeitet seit drei Wochen intensiv und sehr konzentriert an den Charakteren, den Szenen und der Choreografie.

Wie in großen Schauspieldramen üblich, wird an jedem Ausdruck gefeilt, ist jede Bewegung und jedes Wort entscheidend. FRANKENSTEIN ist ein Drama mit enormem emotionalem Tiefgang, der sich auf das Publikum auch durch die kongeniale Musik überträgt.

Diese emotionale Spannung kann man in den Proben beinahe mit Händen greifen, als würden die Gefühle offenkundig und die Tragik der Figuren spürbar. „Wir haben es in FRANKENSTEIN mit einer Figur zu tun, die alle Höhen und Tiefen des Lebens erlebt“, sagt Joans Hein zu seiner ersten Rolle bei den Luisenburg-Festspielen.

Jonas Hein gehört zur neuen Generation von Musiktheater-Darstellern, die mit ihren Hauptrollen international für Furore sorgen. So hat er in TANZ DER VAMPIERE den Meister-Vampir Graf von Krolock gespielt und als Quasimodo in DER GLÖCKNER VON NOTRE DAME das Publikum begeistert. „Das war ohne Zweifel ein Höhepunkt meiner bisherigen Karriere. Quasimodo ist bei aller Hässlichkeit ein sehr zerrissener und tiefgründiger Charakter.“ Ist das das Rollenprofil von Jonas Hein? „Ich würde sagen, dass ich mittlerweile für hochkomplexe, emotionale Rollen gebucht werde, die immer am Rand des Schicksals agieren und die eine Tiefe besitzen, die darzustellen mich sehr reizt.“

Jonas Hein

Jonas Hein hat das Zeug dazu. Als Senkrechtstarter hat er mit sechzehn Jahren an der renommierten Folkwang Universität der Künste in Essen im Studiengang Musical angefangen. „Das war ein Pilotprojekt mit dem getestet werden sollte, ab wann die professionelle Ausbildung zum Sänger, Tänzer und Darsteller beginnen kann.“ Parallel dazu hat er die normale Schule besucht. Das ist für einen jungen Mann eine enorme Belastung. Jonas Hein sagt, er habe diese Zeit genossen, denn seine Ausbildung zum Musicaldarsteller – „Ich sehe mich primär als Schauspieler und Sänger“ – war sehr praxisorientiert und die Schule eher theoretisch.

Am Ende war er einer der Jüngsten, der die großen und anspruchsvollen Rollen gespielt hat: In SWEENEY TODD über NEXT TO NORMAL, KNOCKIN‘ ON HEAVEN‘S DOOR und JACOB UND WILHELM – WELTENWANDERER. Das sind alles Produktionen, die jenseits der beliebten Mega-Musicals dem Genre des Musiktheaters sein künstlerisches Renommee verschaffen. „Selbst mit meinen Rollen werde ich oft gefragt, ob ich Rollschuhe laufe und in STARLIGHT-EXPRESS oder in KÖNIG DER LÖWEN spiele. Ich fühle mich da manchmal wie ein Pionier, der in einem Genre abreitet, das nicht nur reine Unterhaltung und Amüsement bedeutet.“

Mit diesen Vorurteilen hat nicht nur Jonas Hein zu kämpfen. „Ich bin froh, in diesem Jahr bei den Festspielen in einer so ambitionierten und wertvollen Uraufführung eine tragende Rolle spielen zu dürfen. Die Luisenburg hat mittlerweile einen sehr guten Ruf als Spielstätte, die großes Musiktheater für eine neue Generation von Theaterbesuchern zeigt, die sich nicht mehr mit der überholten Einteilung und U und E zufriedengeben.“ U steht für Unterhaltung und E für Ernste Kunst. In Deutschland noch heute ein Widerspruch. Nur nicht überall.

Jonas Hein
TANZ DER VAMPIRE 2019/2020 in Oberhausen

Wie ist Jonas Hein an die Rolle des Wissenschaftlers gekommen? Ein Casting, wie es üblich ist? „Nein, in diesem Fall nicht. Christoph Drewitz, der Regisseur von FRANKENSTEIN und Birgit Simmler haben direkt bei mir angefragt. Christoph hat mich seit langem im Visier und beobachtet mich seit meiner Studienzeit. In der Konzeption für dieses neue Musical hatte er eine Vision, wie er Viktor Frankenstein auf der Bühne sieht. Ich werde alles geben, dieser Version gerecht zu werden.“

Aus der Vision wird gerade Realität. Auf das Publikum wartete ein musikalisches Drama mit einem der interessantesten Charakterdarsteller aus Deutschland.

Jonas Hein
Quasimodo in DER GLÖCKNER VON NOTRE DAME am Theater des Westens Berlin
Jonas Hein
Jacob Grimm in JACOB UND WILHELM – WELTENUMWANDLER Brüder-Grimm-Festspiele in Hanau 2019

Eine starke Frau für starke Theatermomente

2019 wurde ihre Version von DIE PÄPSTIN zum großen Erfolg auf der Felsenbühne. Jetzt sind es Feen und eine schöne, starke Frau, die sie zu den Festspielen bringt – die Theaterautorin Susanne Felicitas Wolf.

Susanne Felicitas Wolf
© Marisa Vranješ

Susanne Felicitas Wolf ist in Mainz geboren. Allerdings lebt sie seit langer Zeit in Wien, der Stadt, die zu ihrer Wahlheimat geworden ist. Aber nicht nur das: Sie ist von der österreichischen Kultur, seiner Literatur und seinen großen Theaterautoren geprägt.

Das ist eine Tradition, die von Raimund über Nestroy zu Bernhard und Jelinek reicht und einen Fundus an Theaterliteratur bietet, die weit über die Größe des Landes hinausreicht. In jedem Fall sind Poesie, Humor und Humanität tragende Elemente des österreichischen Theaters.

Frau Wolf, gibt es einen Unterschied zwischen der Kultur in Deutschland in Österreich?

Ich glaube schon, dass es sich unterscheidet. Der Stellenwert der Kultur in Österreich ist anders als in Deutschland. Ein Beispiel: Wenn Ende Juni die Theater in die Sommerpause gehen, sausen alle auf’s Land und spielen da munter weiter. Rund um Wien und in Niederösterreich gibt es gefühlt in jedem Ort Sommer-Festspiele. Und die werden gut besucht. Österreicher und Österreicherinnen und Theater ist einfach eine große Liebe. Und Theater wird auch sehr emotional diskutiert.

Sie haben ein beeindruckendes Werkverzeichnis: Sie arbeiten für Theater, für Oper und Operette, sind für Orchester tätig. Schreiben Sie auch Prosa und Essais?

Ich schreibe gelegentlich kleinere Prosatexte und Kurzgeschichten. Hin und wieder etwas für Programmhefte oder ähnliche Publikationen. Mein Hauptfokus liegt auf dem Theater, Schauspiel mit oder ohne Musik. Ich schreibe auch Lieder und Liedtexte und arbeite gerne und oft für die Oper und für Konzerthäuser. So etwa für die  KOMISCHE OPER in Berlin, den WIENER MUSIKVEREIN, die PHILHARMONIE LUXEMBOURG.

Frau Wolf, es fällt auf, dass Sie keine Begrenzung kennen. Sie schreiben für Kinder und für Erwachsene. Sie übertragen hochdramatische Stoffe genauso wie Märchen. Sie widmen sich historischen Frauenfiguren und gleichzeitig klassischen Romanen.

Ich liebe das was ich tue zutiefst. Es klingt verrückt, aber ich habe oft das Gefühl, die Stoffe und Themen kommen zu mir. So war es auch mit DIE PÄPSTIN. Oder mit den Kinderopern-Libretti. Da liegt der Beginn bei Barrie Kosky, für den ich eine Prosafassung von MEDEA für das Schauspielhaus Wien geschrieben habe. Aus dieser Arbeit ergaben sich deutsche Textfassungen für Monteverdi Opern. Und plötzlich stand die erste Kindermärchen-Oper SCHNEEWITTCHEN im Raum. Parallel dazu erhielt ich Anfragen für Wiener Komödien oder Romanadaptierungen wie KRIEG UND FRIEDEN von Tolstoi oder DAS GESPENST VON CANTERVILLE. Vieles entstand oder entsteht parallel – oft aus sehr unterschiedlichen Bereichen. Neben einer sehr anspruchsvollen Romanadaptierung von Arthur Schnitzler DER WEG INS FREIE für das Theater in der Josefstadt, habe ich etwa für die PHILHARMONIE LUXEMBOURG einen verrückten Wichtel erfunden, der Kindern auf subtile Weise Musik vermittelt.

Arbeiten Sie gerne für junges Publikum?

Sehr gerne. Ich habe große Freude daran und sehe es als eine Verpflichtung an, für Kinder Theater oder theatrale Projekte zu entwickeln. Ob in einem kleinen oder in einem großen Rahmen ist für mich einerlei. Es muss nur wirklich qualitativ hochstehendes, poetisches, lustvolles, zauberhaftes Theater sein. Gerade in diesen Zeiten ist das „altmodische“ Medium Theater eines unserer kostbarsten menschlichen Kulturgüter. Im Bereich „Kindertheater“ ist möglich, Poesie einfließen zu lassen und Inhalte auf subtile, spielerische Weise zu vermitteln.

Ihnen sind die poetischen, verführerischen Mittel des Theaters sehr wichtig. Manche finden, das sei gleichbedeutend mit Realitätsverlust und Weltflucht.

Ich bin überzeugt, dass die Poesie, wie ich sie verstehe, kein Mittel des Kitsches oder des Eskapismus ist. Sie öffnet eine Ebene die – wie soll ich sagen – vielleicht mehr Seelenklänge oder seelische Resonanz, Berührung hervorrufen kann. Mir geht es nie um Schönfärberei. Poesie ist nicht nur Feenstaub. Ich scheue mich auch nicht, politische Stoffe anzupacken. Das betrifft natürlich vermehrt die Arbeiten für das „Erwachsenen“-Theater. In einer Kritik stand einmal über einen meiner Texte, er sei „sensibel und kämpferisch“ – das ist vielleicht ein bisschen mein Zugang. Kämpferisch für Inhalte, Werte und für den Erhalt von Kreativität und Phantasie.

Frau Wolf, vielen Dank für das Gespräch. Wir freuen uns auf die Premiere von Ihrer Version von DIE SCHÖNE UND DAS BIEST.

Ein Mann für viele Rollen

Martin Luding ist der Caveman und noch viel mehr. Ein Interview mit dem Star eines der erfolgreichsten Theaterstücke der Welt.

Martin Luding
© Oskar Rostok

Martin Luding ist mit seiner Solo-Rolle in CAVEMAN bundesweit bekannt geworden. Diese Rolle hat ihn und er sie geprägt und er beherrscht sie wie kein Zweiter. Kritik und Publikum lieben ihn für seine komödiantische Interpretation, diesen rasanten Monolog eines Mannes über das ewig schwierige Verhältnis zwischen Mann und Frau.

Die bekannte Schauspielerin Esther Schweins hat ihn entdeckt und mit ihm CAVEMAN entwickelt. Beide verbindet eine lange Freundschaft, die in zahlreichen Projekten ihren Ausdruck gefunden hat. Luding kann Comedy – auch produzieren und schreiben – genauso wie klassische und zeitgenössische Rollen.

Er hat in zahlreichen TV-Serien und Fernsehfilmen gespielt (SOKO, KLINIKUM BERLIN MITTE, FÜNF STERNE, ROTE ROSEN, etc.), ist als Produzent tätig und spielt immer wieder Theater. Seine Vielseitigkeit und Flexibilität zeigt sich auch jenseits der Bühne: Er hat Wirtschaftswissenschaften studiert und ist viel in Afrika unterwegs, den Kontinent, den er liebt.

Ein Gespräch mit dem Berliner, der auf einem Bauernhof im Chiemgau lebt.

Martin Luding, CAVEMAN ist eines der erfolgreichsten Inszenierungen der deutschen Theatergeschichte. Wie ist es für Sie, Teil dieses Erfolgs zu sein? Was macht das aus Ihrer Karriere?

Es ist natürlich ein großes Geschenk, Teil von so einer großen, erfolgreichen Produktion zu sein. Karrieretechnisch ist das wie so oft ein wenig Fluch, ein wenig Segen. Der große Erfolg in dem Stück blockiert gleichzeitig andere Projekte.

CAVEMAN hat mir einige Türen geöffnet, anderes aus zeitlichen Gründen aber verwehrt. Natürlich wird man auch auf diese eine große Rolle reduziert.

Sie spielen CAVEMAN solo. Was braucht es, diese Inszenierung bei jeder Vorstellung alleine zu stemmen? Was bedeutet das für Sie persönlich?

Das Solospielen gibt einem große Freiheiten, weil man auf niemanden Rücksicht nehmen muss. Es ist eine große Freiheit, die ich nach wie vor sehr genieße. Auf der anderen Seite ist es natürlich nicht sehr einladend, immer alleine auf Tournee zu sein. Also auch hier Fluch und Segen.

CAVEMAN lebt vom Witz der Vorlage von Bob Becker genauso wie von Ihrer Interpretation und Ihrer Reaktionsfähigkeit und Bühnenpräsenz. Wie hoch ist der Anteil Ihrer Darstellung am Erfolg von CAVEMAN?

Zuerst einmal glaube ich, dass ein großer Anteil des Erfolges in der Übersetzung von Kristian Bader und der Inszenierung von Esther Schweins liegt.

Natürlich ist es von Vorteil, wenn man über Fähigkeiten verfügt, die über das bloße Schauspiel hinausgehen. Eines meiner Steckenpferde ist, Menschen und Geräusche zu imitieren. Entscheidend auf der Bühne ist das Timing. Bühnenpräsenz kann man nicht lernen, die hat man oder hat man eben nicht. Am Ende entscheiden immer die Zuschauer.

Nach so langer Zeit Martin Luding in CAVEMAN: Wieviel Tom steckt mittlerweile in Ihnen und wie kommt Ihre Partnerin damit zurecht?

Von Anfang an habe ich mich mit diesem Thema beschäftigt und festgestellt, dass eigentlich relativ wenig von Tom in mir steckt. Und das ist auch gut so – gibt eine Möglichkeit, ein gewissen Abstand zur Rolle zu behalten.

Wie war die Zusammenarbeit mit Esther Schweins und wie haben Sie davon profitiert?

Da ich mit Ester Schweins seit Anfang der Neunzigerjahre eng befreundet bin, ist sie eigentliche die Hauptschuldige: Es war ihre Idee, dass ich das mache. Ich hielt das für totalen Quatsch, aber sie hat sich letztendlich durchgesetzt und heute bin ich sehr glücklich darüber – unserer Freundschaft hat es darüber hinaus auch nicht geschadet.

Der aktuelle Spielfilm CAVEMAN macht aus dem Solo eine Ensemblegeschichte. Haben Sie den Film gesehen und wenn ja, wie finden Sie ihn? Was gefällt Ihnen besser, Stück oder Film?

Ich habe den Film zweimal gesehen und finde es eine Herkulesaufgabe, aus einem Soloprogramm einen Ensemblefilm herzustellen. Das kann auch nur einer Frau einfallen (er lacht). Ich spiele CAVEMAN seit 20 Jahren und bin vorbelastet, sozusagen befangen.

Hand aufs Herz: Ist es befriedigend, am Abend einmal Tom zu sein und ohne Hemmungen wieder „Mann“ sein zu dürfen?

Nein, überhaupt nicht. Ich bin auch so Manns genug. Sollte es zu viel werden, werden mir meine Freundin und meine Töchter schon auf die Finger hauen.

Vielen Dank, Martin Luding. Wir freuen uns auf Ihren Caveman!

Martin Luding und Esther Schweins
© Joachim Bolzer

Save the Date

Damit Sie keinen wichtigen Termin mehr verpassen, haben wir hier eine Übersicht für Sie, was in den kommenden Wochen ansteht:

23.5. – 10:30 Uhr: Premiere DIE SCHÖNE UND DAS BIEST

Morgen, am 23. Mai 2023 um 10:30 Uhr, geht es endlich los: Mit der Premiere von DIE SCHÖNE UND DAS BIEST starten die Festspiele in ihre Saison.

Alle Vorstellungen dieses Familienschauspiels findet man hier.

DIE SCHÖNE UND DAS BIEST
© Florian Miedl

28.5. – 15:00 Uhr: THEATERFEST

Am Pfingstsonntag, den 28. Mai 2023 um 15:00 Uhr ist es wieder soweit: die Festspiele laden alle Neugierigen und Freunde des Theaters zu ihrem Eröffnungsfest auf die Luisenburg ein.

“Wir freuen uns, dem Publikum einen ersten Vorgeschmack auf die Spielzeit geben zu können”, sagt Birgit Simmler, die künstlerische Theaterleiterin, „und zeigen Ausschnitte aus dem Programm und stellen die Künstlerinnen und Künstler vor.“

Ein Muss für alle, die eine Kostprobe der Spielzeit brauchen, um sich dann für das passende Stück zur passenden Zeit zu entscheiden. Der Vorgeschmack ist kostenlos und es gibt an den Theaterkassen besondere „Festtags-Angebote“ – einfach kommen, sehen und die Angebote nutzen. Übrigens: Die tollen Angebote gibt es auch im Online-Shop, für alle, die von zu Hause sparen wollen.

Theaterfest 2022
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