Mark Weigel
© Pedro Malinowski

Mark Weigel studierte Schauspiel an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Erste Engagements führten nach Bremen, Hamburg, Oberhausen und Heidelberg. Pa-rallel dazu absolvierte er eine Gesangsausbildung bei Frau Prof. Renate Peter in Köln.

1997/98 war er bei „RTL-Samstag-Nacht“ als Comedian verpflichtet, in der Folgezeit an den Theatern Krefeld, Münster, bei den Nibelungenfestspielen in Worms, den Ruhr-festspielen Recklinghausen und am Schauspiel Essen. In Hamburg spielte er am St.-Pauli-Theater, am Deutschen Schauspielhaus, am Thalia Theater, am Ernst Deutsch Theater und in der Uraufführung des Musicals „Das Wunder von Bern“.
An den Opernhäusern in Essen, Gelsenkirchen, Dortmund, und Oldenburg war er u. a. in „Jesus Christ Superstar“, „Comedian Harmonists“, „Csàrdàsfürstin“, „Candide“, „Blume von Hawaii“, „Adam Schaf hat Angst“, „Drei Männer im Schnee“ und „Ariadne auf Naxos“ zu sehen und zu hören; er stand für das Lehárfestival in Bad Ischl als Paul Abraham („Blume von Hawaii“) und Franz Lehár („Dein war mein ganzes Herz“) auf der Bühne und in Liechtenstein sang er den Leopold im „Weißen Rössl“.

An der Oper Bonn gab er den George in „Ein Käfig voller Narren“, Perón in „Evita“, Pi-late und Annas in „Jesus Christ Superstar“ und Wilbur Turnblad in „Hairspray“. Zuletzt war er in Berlin in „Onkel Wanja“, in Hamburg in „Töchter einer neuen Zeit“ und in Nürnberg in „Jesus Christ Superstar“ engagiert.

Auf der Luisenburg ist dies nach 2019 und 2021 sein dritter Sommer, zudem spielt er am Staatstheater Saarbrücken Albin/Zaza in „La Cage aus Folles“.
2021 erhielt er den Preis der Deutschen Musical Akademie für seine Rolle als Taxi-fahrer in „Himmel und Kölle“.

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