bei den ältesten, seit 1914 von professionellen Schauspielern bespielten Freilicht-Festspielen Deutschlands auf der einzigartigen Naturbühne, am unteren Ende des Nationalen Geotops "Felsen-Labyrinth" auf dem "grünen Hügel" unweit der Festspielstadt Wunsiedel gelegen.
Umbaubedingt haben die Luisenburg-Festspiele neue Rufnummern. Bitte schauen Sie hier unter "Kontakt" nach oder rufen Sie die Zentrale der Festspielstadt Wunsiedel an unter 09232-602-0. Das Betriebsbüro der Luisenburg-Festspiele ist ab sofort unter der Nummer 09232-602-201 zu erreichen.
Gleichgeblieben ist die Telefonnummer des Kartenvorverkaufs: 09232-602-162
Wegen unaufschiebbarer Brücken-Sanierungsarbeiten kommt es ab sofort bis ca. September an der Luisenburg-Zufahrt / Ausfahrt "Wunsiedel-Mitte" auf der B 303 zu Behinderungen. Bitte planen Sie dies bei der Anreise ein!
... sind es bis zur öffentlichen Generalprobe (am Mo. 21.Mai, 15.00 Uhr) und der Premiere (Di. 22. Mai, 10.30 Uhr) des Familien-Musicals "Ritter Kamenbert" in der Inszenierung von Michael Lerchenberg mit der Musik und den Liedtexten von Günter Lehr. Bühne: Manuela Müller, Kostüme: Heide Schiffer-El Fouly, Choreographie: Sebastian Eilers
Sichern Sie sich jetzt Ihre Karten und machen Sie sich rechtzeitig auf den Weg wegen der baubedingten Behinderungen an der Zufahrt und den Zugängen.
Die Münchner SPD zeichnete am 11. Mai den Schauspieler, Regisseur, Kabarettisten und Intendanten der Luisenburg-Festspiele mit dem zum 22. Mal verliehenen Krenkl-Preis aus.
Der Preis, der dem Münchner Kutscher Franz-Xaver Krenkl und seinem berühmten Ausspruch „Wer ko, der ko!“ gewidmet ist, wird – ganz im Sinne des Namensgebers - für Zivilcourage und besonderes bürgerschaftliches Engagement verliehen. Der Laudator, der Münchner Oberbürgermeister Christian Ude, würdigte insbesondere, neben der langjährigen erfolgreichen Tätigkeit Lerchenbergs als Schauspieler, vielfältiger Theatermacher und Intendant, insbesondere auch seine langjährige, gefeierte Parodie von Edmund Stoiber auf dem Nockherberg. Letztendlich war es aber auch Lerchenbergs Mut als Fastenprediger „Bruder Barnabas“ drei Jahre lang der Politik den Spiegel vorzuhalten und Unbequemes deftig pointiert zu servieren, was ihn würdig gemacht hat in die illustre Reihe der Krenkl-Preisträger einzutreten, wie vor ihm schon Konstantin Wecker, Ruth Drexel, Miroslav Nemec, Klaus Hahnzog und Helmut Fischer.
Liebe Luisenburg-Freunde,
Endlich – wird 2012 unser Theaterumbau abgeschlossen sein und Sie erwartet ein neu gestalteter
Zuschauerraum.
Endlich – spielen wir mal wieder auf der Luisenburg einen Shakespeare. Mit „Romeo und Julia“ die große,
klassische Liebestragödie schlechthin.
Endlich – gibt es mit „Wast – Wohin?“ nach dem „Geierwally“-Erfolg von 2005 wieder ein Stück des Tiroler
Erfolgsautors Felix Mitterer zu sehen.
Endlich – erlebt „Ritter Kamenbert“, mein Lieblingskinderstück, seine Abenteuer zwischen unseren Felsen.
Endlich – gibt es ein Stück von dem Oberpfälzer Werner Fritsch, „Cherubim“, bei den Luisenburg-Festspielen.
Endlich – gibt es ein Blechschaden-Konzert, und HAINDLING kommt auch wieder.
Und schlußendlich spielen wir für Sie noch einmal unsere „Blues Brothers – Im Namen des Herrn“.
Sind Sie dabei? Wir freuen uns auf Sie.
Ihr Michael Lerchenberg, Intendant
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