SHAKESPEARE IN LOVE

Nach dem Drehbuch von Marc Norman & Tom Stoppard
Bühnenfassung von Lee Hall
Musik von Paddy Cunneen      Deutsch von Corinna Brocher

Will Shakespeare ist verzweifelt. Er muss gleich zwei neue Theaterstücke schreiben, doch ihm fehlen die zündenden Ideen. Es mangelt ihm an Inspiration. Zum Glück betritt die zauberhafte Lady Viola die Szene und mit ihr wird aus dem Leben Theater und die Liebe zur Kunst.

Viola, die das Theater liebt, ist dummerweise schon mit Lord Wessex verlobt worden, der weder Sinn für das Theaterspiel noch für die Sehnsüchte seiner Braut besitzt. Die möchte zu gerne auf die Bühne, was Frauen im elisabethanischen Zeitalter streng verboten ist. Mutig wagt sie es trotzdem: Als Mann verkleidet bricht sie sämtliche Konventionen und als Frau Shakespeares Herz.

Ihre Doppelrolle verwirrt alle, genauso wie ihre Liebe zum Theater alle überfordert. Nur Will macht aus dieser Liebe Kunst, indem er sein Leben, seine Liebe zu Viola auf die Bühne bringt: Romeo und Julia, eine der ergreifendsten Liebesgeschichte, ist geboren.

Shakespeare in Love in einer Bühnenfassung von Lee Hall, nach dem Drehbuch von Marc Norman und Tom Stoppard und mit der Bühnenmusik von Paddy Cunneen. Deutsch von Corinna Brocher.

Dauer: ca. 2:15 Stunden

Die Uraufführung war im Londoner West End in einer Produktion von Disney Theatrical Productions & Sonia Friedman Productions, Regie: Declan Donnellan; Bühne: Nick Ormerod

Viola de Lesseps (Ricarda Seifried) und Will Shakespeare (Marc Schöttner)
© Florian Miedl
Will Shakespeare (Marc Schöttner) und Lord Wessex (Georg Münzel)
© Florian Miedl
Viola de Lesseps (Ricarda Seifried), Will Shakespeare (Marc Schöttner) und Ensemble
© Florian Miedl

“Das Publikum kann sich vor lachen kaum halten.”
Pressebericht zur Premiere

Nach der Premiere von SHAKESPEARE IN LOVE auf der Luisenburg lobte die Presse sowohl die Inszenierung als auch den Regisseur Philipp Moschitz, ebenso die schauspielerischen Leistungen und den gesamten Abend: „Witz, Musik, Theaterlust: „Shakespeare in Love“ auf der Luisenburg bei Wunsiedel ist ein Riesenspaß“ und: „Nach der „Päpstin“ und dem Rock’n’Roll-Musical „Grease“ hat die Luisenburg mit „Shakespeare in Love“ einen weiteren Treffer gelandet. Der Dreh, allseits bekannte Kino-Blockbuster auf die Bühne zu bringen, scheint sich zu bewähren.“ (Fränkischer Tag).

„Auf der feucht-kühlen Luisenburg wärmt die burleske Liebeskomödie gut tausend Zuschauer-Herzen“, meint die Frankenpost und Der Neue Tag schreibt: „Wer den Film mag, wird das Theaterstück lieben. Das Publikum kann sich vor lachen kaum halten.“

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Zur Regiearbeit fährt die Zeitung fort: „Philipp Moschitz hält in seiner sehenswerten Inszenierung das Spieltempo unglaublich hoch. Die Vielzahl der sehr eigenen Charaktere erzeugt eine ungeheure Dynamik. Musikpassagen, Shakespeare-Bonmots und Pop-Kultur-Anspielungen geben Längen keine Chance.“ Philipp Moschitz wird auch von der Frankenpost herausgehoben: „Punkig und anarchisch wollte Regisseur Philipp Moschitz die Musiker, mit Charakteren wie in Holz geschnitten, mit scheppernden Comedygags und klirrend fechtenden Degen. Viel Laune und viel Leidenschaft entfesselte er bei seinen Aktricen und Akteuren“, und: „So wie der Regisseur den burlesken Leichtsinn melancholisch mit Vergeblichkeit und Abschied untertönt, so durchmischen sich die Epochen, auch in den Dialogen, Requisiten und Kostümen.“

Auch das Schauspiel erhielt von der Presse Anerkennung und der Fränkische Tag findet: „Lustvoll wird der Theaterbetrieb auf die Schippe genommen.“ Denn: „Gespielt wird in einer wundervollen Mixtur von Komik und Tragik, derber Sprache und Poesie, Wortwitzen und prallen Effekten. Immer wieder legt die Inszenierung aber den Kern des Stückes frei – die unsterbliche Liebe von Romeo und Julia. Das Ganze ist im Stil der commedia dell’arte präzise choreografiert, mit Tempo und Freeze-Effekten.“

Die Presse lobt das Spiel der beiden Hauptdarsteller: „Marc Schöttner und Ricarda Seifried spielen so konzentriert wie eindringlich. Ihre Leidenschaft ist mitreißend. Im Finale bei der Aufführung von „Romeo und Julia“ spielen sie den doppelten Selbstmord so hingebungsvoll, dass der Zuschauer erstarrt.” Auch das Ensemble findet Erwähnung: “Um sie herum sind weitere starke Partien angelegt: Nikola Norgauer als Violas schlitzohrige Amme, die ihre Affäre deckt. Georg Münzel als knochentrockener Lord Wessex, der keinerlei Sinn für das Theaterspiel noch für die Sehnsüchte seiner Braut besitzt“ (Fränkischer Tag).

Der Neue Tag schreibt: „Dass die beiden Liebesgeschichten nichts von ihrer tragischen Intensität verlieren, ist der glänzenden Leistung von Ricarda Seifried und Marc Schöttner zu verdanken, die mit viel Emotion und Ausdruck die abrupten Tempiwechsel hin zu den romantisch-tragischen Parts meistern“, und: „Ricarda Seifried wirbelt elegant und brilliert in Momenten wie einem gender-verwirrenden Kusstraining.“

Zu Ricarda Seifried schreibt die Frankenpost: „Ricarda Seifried füllt die Lyrik ihrer Herzensergießungen und die der Dichterverse mit so viel naturbelassener Ungezwungenheit wie befangener Unschuld – ein „Mysterium““, und zu Marc Schöttner: „Da muss schon einer locken, lachen, lieben wie Marc Schöttner. Sein Will Shakespeare ist zwar erst ein halbes Genie, aber den Womanizer hat er drauf.“

Auch die Rolle der Königin Elizabeth erntet Lob: „Wie eine Göttin löst die gloriose Königin alle Verwicklungen auf“ (Frankenpost),„ein Highlight ist der Auftritt der Königin Elizabeth. Als weise Richterin spricht sie Viola dem Lord zu und rät Shakespeare Komödien zu schreiben“ (Fränkischer Tag).

Am Ende heißt es: „Die Premiere wird stürmisch gefeiert“ (Fränkischer Tag), „die Premierengäste statten ihren euphorischen Schlussapplaus im Stehen ab“ (Frankenpost), „was bleibt, ist ein Stück, das die Liebe und ihre Protagonisten unsterblich machen wird“ (Der Neue Tag).

SHAKESPEARE IN LOVE
Die irrsinnige Komödie um Liebe, Leidenschaft und Theaterlust.

Ab dem 12. Juli gehört die Felsenbühne den Liebenden und allen Theaterverrückten. Die veranstalten eine temporeiches und witziges Spiel, das alles enthält, was man für einen unvergesslichen Theaterabend benötigt: ein Camping-Ei mit Traktor, eine Musikkapelle, Romeos echte Julia und die wahre Sprache der Liebe.

SHAKESPEARE IN LOVE
Die Balkonszene

Wer kennt Sie nicht die berühmte Balkonszene in “Romeo und Julia” – doch wie kommt der gute Shakespeare überhaupt auf diese Idee? Das verraten wir auch in dieser wunderschönen, komischen, romantischen und temporeichen Komödie.

Kreativ-Team

Regie: Philipp Moschitz
Bühne: Thomas Flach
Kostüme: Cornelia Petz
Choreografie: Anita Holm
Kampfchoreografie: Annette Bauer
Arrangement, musikalische Einstudierung: Daniel Zacher
Lichtdesign: Ernst Schießl
Regieassistenz: Karsten Kenzel, Jessica Specht
Inspizienz: Günter Ziegler
Ton: Florian Burscha

Darsteller

Will Shakespeare: Marc Schöttner
Viola de Lesseps: Ricarda Seifried
Lord Wessex: Georg Münzel Geige
Christopher Marlowe, Bootsmann: Andreas Thiele Gitarre, Percussions
Philip Henslowe: Paul Kaiser
Richard Burbage: Martin Brunnemann
Fennyman: Butz Buse

 

Amme, Molly: Nikola Norgauer
Ned Alleyn: Philipp Rudig
Ralph, Hundetrainer: Jost op den Winkel
Sam, Frees, Hund: Matthias Zeeb Klarinette
Nol: Daniel Zacher Akkordeon
Webster: Patrick Miller Gitarre
Tilney, Sir Robert de Lesseps, Wabash: Armin Köstler
Peter Pope, Lambert: David Zieglmaier Posaune

 

Fragen, die die Welt nicht braucht – alles über SHAKESPEARE IN LOVE

Phillipp Moschitz, der Regisseur unserer romantischen Liebeskomödie, die am 12. Juli Premiere feiert, stellt sich exklusiv den Fragen des Publikums und gibt per Video Auskunft über seine Inszenierung.

Nicht jede Antwort ist ernst gemeint und nicht jede Frage ist wichtig. Aber Phillipp Moschitz wird alles beantworten und einen lebhaften Eindruck vermitteln, was im Juli auf der Felsenbühne los ist, wenn eine Schauspieltruppe einzieht und ein irres Theater macht, wie es so noch nie zu sehen war. Und wie es keiner erwartet.

Lassen Sie sich überraschen.

Wer neugierig ist, kann hier einen ersten Vorgeschmack bekommen und sich auf den Sommer einstimmen, einen Festspielsommer voller Witz, überschäumender Liebe – zu den Menschen und dem Theater – und einer Spielfreude, die alle anstecken wird.

Datum & Uhrzeit Aufführung Karten*
Mi. 10.07.2019 20:30 Shakespeare in Love Öffentliche Generalprobe
Fr. 12.07.2019 20:30 Shakespeare in Love Premiere
Sa. 13.07.2019 15:00 Shakespeare in Love
Mi. 17.07.2019 10:30 Shakespeare in Love einzige Vormittagsvorstellung
Sa. 20.07.2019 20:30 Shakespeare in Love
So. 21.07.2019 15:00 Shakespeare in Love
Do. 25.07.2019 20:30 Shakespeare in Love
Sa. 27.07.2019 15:00 Shakespeare in Love
Fr. 09.08.2019 20:30 Shakespeare in Love
So. 11.08.2019 15:00 Shakespeare in Love

Änderungen und Ergänzungen vorbehalten.

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