GREASE
Das Rock ´n´ Roll Musical

Buch, Musik und Liedtexte von Jim Jacobs & Warren Casey

Karten ab sofort erhältlich

Der Sommer ist zu Ende, die Schule hat begonnen. Danny, sonst so cool wie seine Lederjacke, gerät aus der Fassung, als plötzlich sein Urlaubsflirt Sandy vor ihm steht. Sie, hübsch und brav, weiß nicht, wie sie mit dem Sturm der Gefühle umgehen soll, die plötzlich über sie hereinbrechen.

Vielleicht helfen da die „Pink Ladies“, zu der die Mädchen sich zusammenschließen, um einander Halt zu geben. Wie die Jungs der „Burger Palace Boys“, in der Danny und seine Freunde sich gegenseitig anfeuern.

Im Überschwang der Jugend kommt es zu Missverständnissen und vielerlei Irrungen, die Sandy und Danny überstehen müssen, wollen sie zueinander finden.

So oder so: Jungen und Mädchen müssen erwachsen werden, heute wie damals. In Grease machen sie das mit hüftschwingenden Choreografien und dem augenzwinkernden Spiel mit den Versatzstücken der unvergessenen 50er Jahre. Wie es sich für ein Rock-‘n’-Roll-Musical gehört, das Hits wie „You´re the one that I want“ und „Summer Nights“ präsentiert.

Buch, Musik und Liedtexte von Jim Jacobs & Warren Casey
Deutsche Fassung von Frank Tannhäuser

“GREASE”  wird präsentiert durch eine Sondervereinbarung mit Theatrical Rights Worldwide, LLC 1180 Avenue of the Americas, Suite 640, New York, NY 10036 – www.theatricalrights.com

Dauer: ca. 1:40 Stunden

Ensemble
© Florian Miedl
Ensemble
© Florian Miedl
Ensemble
© Florian Miedl
Doodie (Christopher Dederichs), Kenickie (Nico Schweers), Sonny (Adrian Burri), Danny (Lucas Baier) und Roger (Jan Rogler)
© Florian Miedl
Jan (Melanie Dull), Frenchi (Anastasia Troska), Sandy (Lisa Radl), Marty (Yuri Yoshimura) und Rizzo (Fides Groot Landeweer)
© Florian Miedl

„100 Minuten beste Musical-Unterhaltung im Retro-Style.“
Pressebericht zur Premiere

„Das Musical „Grease“ feiert gleich bei der Premiere einen Triumph“, schreibt Der Neue Tag nach der Premiere des Rock’n’Roll-Musicals der Luisenburg-Festspiele, und weiter: „100 Minuten beste Musical-Unterhaltung im Retro-Style.“

Am Ende galt demnach folgendes: „Mit dem frenetischen Schlussapplaus und stehend dargebrachten Ovationen für alle Beteiligten nimmt das Publikum eindeutig Stellung.“

Auch die Kritik der Frankenpost lobt die Inszenierung vielfach: „Die Premiere des Musicals „Grease“ wird auf der Luisenburg minutenlang bejubelt. Die knallbunte Liebesgeschichte aus den Fünfziger-Jahren ist mitreißend inszeniert. Zum Schluss feiern sie das Ensemble fünf Minuten lang, im Stehen jubelnd und laut „Zugabe“ fordernd.“

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Die Frankenpost geht sogar noch weiter: „Diese Party hätte gern noch stundenlang weitergehen können. Die Zeit vergeht wie im Flug an diesem Luisenburg-Abend“ und „das Publikum geht begeistert mit“, bis „das Ensemble in den überwältigenden Schlussapplaus hinein tanzt.“

Die Presse würdigt weiterhin die schauspielerischen Leistungen, so zum Beispiel die Frankenpost: „Regisseur Peter Hohenecker hat seine Hauptdarsteller perfekt ausgewählt. Lucas Baier als Danny besticht durch lässige Körperlichkeit und unerschütterliches Selbstvertrauen. Die jungen Hauptdarsteller beeindrucken durch ihr emotional dichtes Spiel, brillieren aber vor allem gesanglich. Gänsehaut, wenn Sandy von Gefühlen überwältigt ihren Liebeskummer besingt“, und: „Anrührend, wenn Danny seiner zeitweilig Verflossenen liebeskrank nachtrauert.“

Der Neue Tag findet: „Da hat sich gesanglich mit Lucas Baier (Danny) und Lisa Radl (Sandy) ein Traumpaar gefunden.“ Auch die Nebendarsteller erhalten lobende Worte: „Das Ensemble insgesamt überzeugt von Anfang bis Ende. Einzelne herauszuheben, mag vielleicht deswegen etwas unfair wirken: Fides Groot-Landeweer als Rizzo, Nico Schweers als Kenickie und Torsten Ankert in einer Doppelrolle als Vince sowie als „Teenage-Angel“ verdienen dies aber trotzdem. Gerade der Auftritt des Engels lässt die Szenerie verschmelzen zu einer grandiosen Nummer mit viel Schmalz, Kitsch und Herzschmerz.“

Die Frankenpost rühmt: „Bei den Nebenrollen ragt darstellerisch Fides Groot-Landeweer als Rizzo heraus. Sie ist die coolste auf der Bühne. Überzeugend auch Nadine Lauterbach als Patty Simcox. Und natürlich Torsten Ankert als Radio-Moderator und TV-Rampensau Vince Fontaine.“

Über andere Beteiligte, etwa die Choreografin Anita Holm, schreibt die Presse: „Anita Holm hat mitreißende Choreografien geschaffen, die der Musik einen weiteren Kick geben“ (Frankenpost), und: „Choreografien mit viel Feuer und Ausdruck sind es, die Anita Holm mit den Schauspielern einstudiert hat. Da dann auch noch die Kostüme und das Lichtdesign stimmig zur Inszenierung passen, bleibt eigentlich nur eine Frage offen. Gibt es überhaupt etwas auszusetzen?“

Der Neue Tag fährt fort: „Die achtköpfige Live-Band sorgt für den richtigen Sound und ein akustisches 50er-Jahre-Erlebnis. Dem Kreativ-Team gelingt es auch, die gesamte Bühne zu nutzen und zum Partner der lebenden Akteure werden zu lassen. Dass die Geschichte auf verschiedenen Ebenen der Bühne erzählt wird, macht deutlich, dass das Konzept der Felsenbühne verstanden worden ist.“ Kurzum: „Regisseur Peter Hohenecker bringt eine Inszenierung des Kult-Musicals auf die Bühne, der es an nichts fehlt.“

Kreativ-Team

Regie: Peter Hohenecker
Musikalische Leitung: Prof. Dr. Michael Schnack,
Philipp Riedel
Choreografie: Anita Holm
Kostümbild: Josephin Berger
Bühnenbild: Manuela Weih und Ralf Schenk
nach Ideen von Peter Hohenecker
Lichtdesign: Ollie Olma
1.Regie-Assistenz: Sven Prüwer
2.Regie-Assistenz/Inspizienz: Matthias Kirsch

Darsteller

Danny: Lucas Baier
Sandy: Lisa Radl
Rizzo: Fides Groot Landeweer
Vince, Teenage Angel: Torsten Ankert
Eugene: Björn Schäffer
Johnny Casino: Jendrik Sigwart
Patti: Nadine Lauterbach
Kenickie: Nico Schweers
Doodie: Christopher Dederichs
Roger: Jan Rogler
Frenchi, Ensemble: Anastasia Troska

 

Jan, Ensemble: Melanie Dull
Marty: Yuri Yoshimura
Chacha: Josefine Kindl
Mrs. Linch: Sandra Maria Germann
Sonny: Adrian Burri
Tanzensemble: Ewa Pankowska, Katja Frank, Johanna Preiß, Lorena Marie Leitert, Emma Preiß, Anna Schug

Aufführungs- und Songrechte Gallissas Verlag, Berlin

„Diese Musik macht einen glücklich“
Interview mit “Sandy & Danny”

Lisa Radl (24) und Lucas Baier (27) spielen auf der Luisenburg die Hauptrollen in “Grease”. Im Interview erzählen sie, warum sie dieses Musical so begeistert.

Wann haben Sie die Verfilmung von “Grease” zum ersten Mal gesehen?
Lucas Baier: Bei mir war das so mit dreizehn, vierzehn. Es war mein erster Musical-Film. Ich fand ihn super. John Travolta und die Jungs in ihren Lederjacken, das fand ich ziemlich cool.

War das der Auslöser, das auch beruflich machen zu wollen?
Baier: Überhaupt nicht. Das war bei mir reiner Zufall. Ich hatte nie irgendwie geplant, in diese Richtung zu gehen.

Aber Tanzen war doch schon Ihr Hobby?
Baier: Ja. Ich hatte Schauspiel, Tanz und Gesang schon als separate Hobbies gemacht. Meine Mutter hat mir zum 18. Geburtstag einen Workshop geschenkt. Danach wurde ich eingeladen zum Stipendiums-Wettbewerb. Und dann hat das so seinen Lauf genommen.

Lisa Radl: Ich habe “Grease” etwas später gesehen, mit sechzehn oder siebzehn. Ich war total überwältigt. Von Olivia Newton-John. Von John Travolta. Von der Musik. Alles war wunderwunderschön.

"Sandy" Lisa Radl und "Danny" Lucas Baier
© Florian Miedl
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Wussten Sie zu dem Zeitpunkt schon, was Sie beruflich machen wollen?

Radl: Seit ich ein kleines Kind war, träumte ich davon, später mal Musical-Darstellerin zu sein. Mit vierzehn war ich zum ersten Mal in einer Schulproduktion aktiv. Seitdem wusste ich: Wow, das wäre mein Herzenswunsch. Also habe ich darauf hingearbeitet. Und dann hat es, Gott sei Dank, funktioniert.

Seit dieser Zeit: Wie oft haben Sie sich den Film oder das Musical noch angesehen?

Radl: Tatsächlich habe ich das Musical noch nie live gesehen. Nur den Film. Den aber mindestens einmal im Jahr.

Und jetzt zur Vorbereitung noch mal?

Radl: Natürlich! Sofort nach der Audition. Die Musik ist so toll, das macht einen so glücklich, das motiviert einen.

Wie oft haben Sie den Film gesehen, Herr Baier?

Baier: Sehr oft. Weil ich ein Riesen-John-Travolta-Fan bin. Mir gefallen sowohl diese frühen Filme von ihm wie auch die späteren, weil ich von ihm als Schauspieler absolut fasziniert bin.

Sie haben ja den Danny schon mal gespielt?

Baier: Ja, während meiner Ausbildung als Stück der Schülerschaft. Ich habe es geliebt. Mein großer Traum war es immer, noch mal in einem richtig professionellen Rahmen diese Rolle spielen zu können. Meine jetzige Frau war damals in meinem Jahrgang. Sie hat auch mitgespielt. Und bei “Grease” haben wir uns ein bisschen näher kennen gelernt.

War sie wohl die Sandy?

Baier: Nein (lacht). Sie war die Frenchie. Ganz so bilderbuchmäßig, ganz so sehr Hollywood war es nicht (lacht).

Sind Olivia Newton-John und John Travolta aus dem Film Ihre Vorbilder?

Radl: Ja, das kann man schon sagen. Aber man kann sich heutzutage ja auf Youtube schon viele andere Versionen und andere Darsteller anschauen. Dort kann man sich viele Ideen und Inspirationen holen. Letzten Endes muss man auf jeden Fall etwas Eigenes daraus machen. Man muss die Rolle selbst verstehen und selbst herausfinden, warum die Figur in einer bestimmten Situation so reagiert.

Baier: Für mich ist John Travolta definitiv ein großes Vorbild. Er hat diese Rolle großartig gespielt. Aber man schaut, wie Lisa eben auch gesagt hat, erst mal, in welche Richtung das gehen kann, wie die Idee der Rolle ist. Und dann muss man seinen eigenen Charakter mit hineinbringen.

Wie nah am Film ist die Luisenburg-Inszenierung?

Radl: Das war das Erste, was mir aufgefallen ist, als ich das Skript gelesen habe: Das Musical ist anders.

Baier: Na ja, teils-teils. Es gibt schon Sachen, bei denen man versucht, sie sehr klar zu übernehmen. Nämlich die Sachen, auf die das Publikum wartet. Etwa bei “Greased Lightning”, wenn das Auto betanzt, bespielt, transformiert wird. Solche Sachen haben die Leute einfach so im Kopf, dass man sie irgendwie auch bedienen muss. Ansonsten finde ich aber, im Musical ist die ganze Geschichte und wie sie sich aufbaut deutlich anders.

Ist es wichtig, dass sich die Hauptdarsteller gut verstehen?

Radl: Es macht es einfacher, ja.

Baier: Definitiv. Es gibt diese kreativen Prozesse, wo man sich einbringt. Wenn man auf einer Ebene ist und sich gut versteht und keine Angst davor hat, sich auszutauschen oder Sachen auszuprobieren, die auch mal total schief gehen können, dann entstehen immer wieder Perlen, die man sich fürs Stück rauspicken kann.

Radl: Es ist ja auch eine gemeinsame Arbeit. Ich kann nicht sagen, ich möchte es so, und gar nicht auf ihn eingehen. Das ist das Schöne am Zusammenarbeiten, dieses Sich-auf-jemanden-Einlassen. Man sieht wirklich gemeinsam, was da entstehen kann. Ich finde es ganz wichtig, dabei auch Fehler zu machen, denn man muss versuchen, in alle Richtungen zu gehen. Nur so kann man herausfinden, wohin wir beide gehen wollen, was für uns die angenehmste Version ist.

Wären die Fünfzigerjahre, in denen das Stück spielt, Ihre Zeit gewesen?

Baier: Absolut! Ich bin kein Technik-Mensch. Was damals an technischen Errungenschaften vorhanden war, damit kann ich noch umgehen (lacht). Auch der Musikstil, der Kleidungsstil – das hat mir ausgesprochen gut gefallen.

Die Autos?

Baier: Auf jeden Fall! Leider waren das damals ziemliche Umweltverpester.

Damals hatte niemand ein Handy.

Radl: Ich glaube, früher gab es dadurch noch eine bestimmte Freiheit. Jedenfalls habe ich das Gefühl, wenn ich mir den Film anschaue. Und, wie Lucas schon sagte: Die Musik und der Kleidungsstil machen einfach wahnsinnig Spaß. Ich glaube, ich hätte mich in dieser Zeit sehr, sehr wohl gefühlt. Dadurch, dass eben nicht jeder immer erreichbar war, konnte man auch viel leichter im Hier und Jetzt sein und einfach die Zeit mit seinen Freunden genießen.

Sie meinen also, diese Bildung von Jugendgruppen wäre heute gar nicht mehr möglich?

Baier: Das gibt es schon noch, aber …

Radl: … aber auf einer anderen Ebene halt. Ich glaube auch, es ist schon noch mal ein Unterschied zwischen uns hier in Europa und einer Highschool in Amerika. Ich war ja ein Jahr in Amerika. Und dort habe ich gesehen, dass sich wirklich diese Gruppen so bilden. Und jeder konnte von außen immer sehen, wer zu welcher Gruppe gehört.

Woran? An Äußerlichkeiten?

Radl: Tatsächlich auch an Äußerlichkeiten. Die Cheerleaders, zum Beispiel, erkennt man, weil die eben meistens am Nachmittag mit ihren Cheerleader-Outfits herumlaufen. Aber auch von ihrer Art her: Die sind schon sehr weiblich und sehr auf die Footballer fokusiert.

Baier: (lacht) Das ist ja eine schöne Art, das auszudrücken. Sehr diplomatisch.

Radl: Zum Beispiel gibt es noch die Ruhigeren, die eher im Lese-Club sind. Oder die Sportler, die sich am Nachmittag draußen austoben. Irgendwie habe ich auch gefühlt, dass jeder zu seiner Gruppe passt.

Haben Sie sich wohl gefühlt in den USA?

Radl: Ja. Ich war tatsächlich erst bei den Cheerleadern (lacht). Da habe ich mich nicht so wohl gefühlt. Aber dann habe ich mich sehr wohl gefühlt im Musik-Bereich, wo wir Musical gemacht haben und Schauspiel.

Könnten Sie sich vorstellen, mal ins Sprechtheater zu wechseln?

Baier: Absolut. Wenn ich mir selbst etwas angucke, dann sehr gerne ernstere Stücke. Weil ich es sehr wichtig finde, dass man Kunst auch als das sieht, was es ursprünglich mal war: Aufklärung, Reflexion, den Leuten den Spiegel vorhalten, damit sie sich mit ihrem eigenen Innersten beschäftigen.

Radl: Ich würde auch sehr gerne mal in diese Richtung gehen. Ob das passieren wird, weiß man nicht. Aber es wäre ein schöner nächster Traum, der mal in Erfüllung gehen könnte. Sehr gerne würde ich mal die Helena aus “Ein Sommernachtstraum” spielen.

Baier: Bei mir ist das nicht auf eine bestimmte Rolle gemünzt. Brecht’sches Theater finde ich sehr interessant. Es gibt auch viele neue Stücke. Da geht es nicht um bestimmte Rollen, eher um aktuelle Thematiken.

Angenommen, es gäbe “Grease” nicht und Sie dürften sich heuer auf der Luisenburg eine andere Rolle auswählen: Welche wäre das?

Radl: Hmmm. Ich würde unbedingt gerne ein Pinguin in “Madagascar” sein (lacht).

Baier: Ich hätte jetzt auch als erstes “Madagascar” gesagt. Ich überlege nur, welche Rolle. Das Stück ist gespickt mit großartigen Rollen.

Was ist Ihre Lieblingsszene im Musical “Grease”?

Radl: Unsere Autokino-Szene.

Baier: Finde ich auch. Weil die Szene wirklich viele schöne Brüche in sich hat. Man weiß nicht von Vornherein, wie sie verlaufen wird. Da werden viele kleine Haken geschlagen. Das macht die Szene sehr authentisch und schön.

Fahren echte Oldtimer auf die Bühne?

Baier: Ich würde dieses Auto als Oldtimer deklarieren, ja. Es sieht echt so aus. Es ist tatsächlich handgemacht in filigraner Kleinstarbeit. Grandios.

Wie würden Sie die Figur, die Sie spielen, beschreiben?

Radl: Sandy ist ein ruhiges, etwas schüchternes Mädchen. Manchmal scheint sie naiv, aber sie ist eine sehr Nette und sie hat ein ganz großes Herz. Sandy ist auch sehr sensibel und möchte immer nur das Gute in den Menschen sehen. Sie glaubt an die große Liebe und träumt vom perfekten Mann, den sie in Danny im Sommer gesehen hat. Deswegen verletzt es sie umso mehr, als er auf einmal so tut, als würde er sie nicht kennen.

Baier: Danny kommt natürlich am Anfang als absoluter Player, als Womanizer und Anführer-Typ rüber. Was ich bei ihm aber schön finde und was im Stück – wie ich hoffe – auch herauskommt, ist, dass er noch eine gewisse jugendliche Ungesetztheit hat. Man weiß bei ihm noch nicht, in welche Richtung es gehen wird. Es gibt Menschen, wie Sandy, die wirklich einen Eindruck auf Danny machen und für die er sehr viel empfindet. Da merkt man, dass da auch viel Fassade ist. Und, dass dieser Mensch – trotz der Coolness, die er ins Extreme übersteigert – eigentlich ein ganz lieber, netter, sympathischer und auch extrem sensibler Kerl ist.

Wie hat es “Grease” geschafft, so ein Kult-Musical zu werden? Seit 1971 begeistert es die Menschen.

Baier: Die Musik! Auf jeden Fall die Musik. Und auch der Film mit diesen beiden großartigen Hauptdarstellern.

Radl: Genau so hätte ich es auch gesagt.

Was machen Sie in Ihrer Freizeit im Fichtelgebirge?

Radl: Wir haben hier ein Freibad entdeckt in Wunsiedel (lacht). Da trifft sich die ganze “Grease”-Truppe und die “Madagascar”-Leute. Viele spielen ja in beiden Stücken. Aber auch andere aus dem Ensemble.

Baier: Ja, Sport machen, ein bisschen Volleyball spielen, fit halten für die Show, das gehört ja auch dazu. Die Seele baumeln lassen.

Radl: Wir waren auch schon mal im Felsenlabyrinth. Das ist sehr, sehr toll. (zu Baier) Da warst du gar nicht dabei. Da musst du unbedingt noch mal hin! Und es gibt auch viele wunderschöne Wanderwege. Wir haben ja noch Zeit, da können wir noch einiges entdecken. Nach der Proben-Phase wird es ein bisschen weniger stressig.

Interview: Andrea Herdegen

Karten ab sofort erhältlich
Datum & Uhrzeit Aufführung Karten*
Mi. 26.06.2019 20:30 Grease Öffentliche Generalprobe
Fr. 28.06.2019 20:30 Grease Premiere
Sa. 29.06.2019 15:00 Grease
Fr. 05.07.2019 20:30 Grease
Sa. 06.07.2019 15:00 Grease
Sa. 06.07.2019 20:30 Grease
So. 14.07.2019 15:00 Grease
Di. 16.07.2019 20:30 Grease
Do. 18.07.2019 20:30 Grease
Sa. 20.07.2019 15:00 Grease
Fr. 26.07.2019 20:30 Grease
Sa. 27.07.2019 20:30 Grease
Fr. 02.08.2019 20:30 Grease
So. 04.08.2019 15:00 Grease
Di. 06.08.2019 20:30 Grease
Mi. 07.08.2019 20:30 Grease
Sa. 10.08.2019 20:30 Grease
So. 11.08.2019 20:30 Grease

Änderungen und Ergänzungen vorbehalten.

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