Uschi Reifenberger

Uschi Reifenberger wurde in Marktredwitz geboren und kam über eine Laienbühne zum professionellen Theater.

Sie ist ständiges Mitglied der Komödie München, hat über 40 Tourneen absolviert und dabei unter anderem in August Everdings Inszenierung von “Ein Totentanz” gespielt, sowie mit Siegfried Lowitz als Partner in “Gnadenbrot” .

Seit 1980, also seit 34 Jahren, ist sie Mitglied des Luisenburg-Ensembles und hat viele wichtige Rollen gespielt, unter anderem in der Regie von Günther Fleckenstein, Herbert Kreppel, Heinz Trixner und Peter Heeg. In der Saison 2005 spielte sie in “Die Geierwally” und “Robin Hood”, sowie in “Anatevka”. 2006 war sie in “Der Wittiber” zu sehen und in “Pippi Langstrumpf”. 2007 war sie ein einmaliges bayrisches Huhn in “Pettersson & Findus” und wirkte in “Die drei Musketiere” mit.

Selbstverständlich war sie auch 2008 dabei, als Witwe Schlotterbeck in “Der Räuber Hotzenplotz” und als alte Umhauserin in “Zwölfeläuten”, 2009 in “Mutter Courage”, in “Peer Gynt” und 2010 in “Die Kleine Hexe”, 2012 als Obazda in “Ritter Kamenbert” und in “Wast – Wohin”?

In der Spielzeit 2013 sah man sie in “Die Fahnenweihe” und in “Jean Paul – Jetzt”.

2014 glänzte Uschi Reifenberger sowohl im Kinderklassiker “Jim Knopf” als liebevolle Frau Waas und im Volksstück “Glaube und Heimat” als markige Alt-Rottin.

In der Jubiläumsspielzeit 2015 spielte Uschi Reifenberger im Familienstück “Der kleine Wikinger”.

2016 war sie, einer der Publikumslieblinge auf der Burg, selbstverständlich wieder dabei und auch 2017 war Uschi Reifenberger im Familienmusical “Heidi” und dem Volksstück “Die Pfingstorgel” zu sehen.

Ohne sie sind die Luisenburg-Festspiele kaum denkbar.

In der Spielzeit 2018 ist Uschi Reifenberger im Musical “My Fair Lady” zu sehen.

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