Thaddäus Maria Jungmann

Thaddäus Maria Jungmann
© Thaddäus Maria Jungmann

Der gebürtige Pfälzer Thaddäus Maria Jungmann studierte zunächst Szenische Künste an der Universität Hildesheim und darauffolgend Schauspiel, Gesang und Tanz am Institut für Musik der Hochschule Osnabrück.

Innerhalb einer Studienproduktion übernahm er die Rolle des „Caliban“ in Shakespeares DER STURM am Theater Osnabrück. Noch während seiner Studienzeit führten ihn erste Engagements beispielsweise nach Duisburg ans Theater am Marientor, wo er im Ensemble von JESUS CHRIST SUPERSTAR zu sehen war. Außerdem spielte er am Theater Hagen „Moritz“ im Musical SPRING AWAKENING und den „Hutmacher“ und die „Raupe“ im Stück ALICE IM WUNDERLAND.

Neben seinen Engagements als Schauspieler und Sänger arbeitet er an performativen Projekten sowie eigenen Chanson-Programmen. So entstanden mit seiner ehemaligen Performance-Crew Aufbau 2000 die Produktionen MEMEMEMEME und 777 MINUTES IN HEAVEN IN HEAVEN, wovon letztere zum Banden!-Festival des Staatstheaters Oldenburg eingeladen wurde. Ebenso verkörperte er den „Schwan“ innerhalb der Performance I WISH I WAS A JPG. von Luise März am Theaterhaus Hildesheim. Am Tanzquartier Wien war er Teil der performativen Choreographie HABITAT von Doris Uhlich.

2017 wurde er beim Bundeswettbewerb Gesang mit dem 1. Preis Chanson des regierenden Bürgermeisters Berlin und dem Sonderpreis der Bar jeder Vernunft ausgezeichnet.

In diesem Jahr führt es ihn erstmalig zu den Luisenburg-Festspielen Wunsiedel, wo er als „Erzähler“ in PINOCCHIO sowie als „Venanzio“ in DER NAME DER ROSE zu sehen sein wird.

In der Spielzeit 2021 ist Thaddäus Maria Jungmann in PINOCCHIO und DER NAME DER ROSE zu sehen.

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