Jost op den Winkel

Jost op den Winkel
Jost op den Winkel
© U. Rindermann

Jost op den Winkel studierte Schauspiel an der Hochschule der Künste Bern und der Zürcher Hochschule der Künste.

Im Rahmen der Ausbildung arbeitete er unter anderem mit den Regisseur*innen Crescentia Dünßer, Peter Kastenmüller und Alexander Nerlich zusammen. Er erhielt den Studienpreis der Armin Ziegler-Stiftung und ein Stipendium der Alexis-Victor Thalberg Stiftung.

Mit dem Autorenteam Daniela Janjic und Wolfram Höll erarbeitete er das Stück “pearl harbor mon amour”, das mit großem Erfolg u.a. in Bern, Bremen und Heidelberg zu sehen war. Rosa von Praunheim holte ihn für den Film “Der fröhliche Serienmörder” vor die Kamera.

Gastengagements führten ihn ans Schauspielhaus Zürich, wo er u.a. in Sebastian Nüblings Antikenprojekt “Ödipus und seine Kinder” zu sehen war, und er wirkte bei den Bad Gandersheimer Domfestspielen mit.

2013 trat Jost op den Winkel ein Festengagement am Theater Kiel an, wo er u.a. in Inszenierungen von Daniel Karasek, Vivienne Newport und Anne Spaeter zu sehen war.

Zur Spielzeit 2016/2017 wechselte er ans Theater Osnabrück, wo er in mehr als fünfzig Vorstellungen den Michael in der Uraufführung “Die unbekannte Stadt” (RegieTugsal Mogul) spielte.

Es folgten Arbeiten mit den Regisseuren Philipp Moschitz, Ramin Anaraki und Pascal Wieandt.

Seit 2018 ist er freischaffender Schauspieler und arbeitet u.a. mit dem Tanztheater bodytalk und dem Schweizer Kollektiv “Pistazienfuchs”, am Theater im Pumpenhaus in Münster, am “Dock 11” in Berlin und der Tanzfaktur Köln.

Bei den Luisenburg-Festspielen ist Jost op den Winkel in diesem Jahr zum ersten Mal zu erleben. Er wird in “Die Päpstin” und in “Shakespeare in Love” spielen.

In der Spielzeit 2019 ist Jost op den Winkel in DIE PÄPSTIN und SHAKESPEARE IN LOVE zu sehen.

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