Künstler

Verabschiedung der Schauspieler
Foto: © Luisenburg-Festspiele

Verabschiedung der Schauspieler
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Verabschiedung der Schauspieler
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Verabschiedung der Schauspieler
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Verabschiedung der Schauspieler
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Verabschiedung der Schauspieler
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Verabschiedung der Schauspieler
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Verabschiedung der Schauspieler
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Verabschiedung der Schauspieler
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Verabschiedung der Schauspieler
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Verabschiedung der Schauspieler
Foto: © Luisenburg-Festspiele

Verabschiedung der Schauspieler
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Hans-Peter Friedrich, der Bundestagsvizepräsident, betritt mit Begleitung das Festspielhaus
Foto: © Florian Miedl

Birgit Simmler und der Erste Bürgermeister Karl-Willi Beck nach dessen letzter Eröffnungsrede
Foto: © Florian Miedl

Das Premierenpublikum feiert Karl-Willi Beck
Foto: © Florian Miedl

Bernd Sibler, der Staatminister für Wissenschaft und Kultur, eröffnet die Festspiele 2019
Foto: © Florian Miedl

Das Ensemble und das Regieteam bedanken sich beim Publikum
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Der zweite Bürgermeister Manfred Söllner mit Rosen für das Ensemble
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Birgit Simmler und Eli Wasserscheid auf der Seitenbühne
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Christian Sengewald und der junge Hannes Schmidt auf der Seitenbühne
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Kristin Lenhardt und Ensemble
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Paul Kaiser und Nikola Norgauer mit dem Ensemble
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Der Staatsempfang auf der Luisenburg mit den Gästen
Foto: © Florian Miedl

Bernd Sibler bei seiner Begrüßung nach der Premiere beim Staatsempfang
Foto: © Florian Miedl

Birgit Simmler vor der Presse bei einer ersten Stellungnahme
Foto: © Florian Miedl

Nico Lahovnik und Manuela Menkhoff amüsieren sich beim Empfang
Foto: © Florian Miedl

Erste Vorstellung des neuen Musicals ZUCKER in der Talstation. Florentin Schmidt, der Wunsiedler Kaufmann und Schmuggler – gespielt von Lukas Sandmann – umwirbt Franzi – Marina Granchette – die ihn verraten hat. Foto: © Florian Miedl

Mark Weigel als Wunsiedler Stadtrat Reisinger betrachtet die gewagten Pläne von Florentin mit großer Skepsis. Foto: © Florian Miedl

Das Publikum der Präsentation applaudiert dem Komponisten Paul Graham Brown, Mark Weigel, Marina Granchette. Lukas Sandmann und der Autorin und künstlerischen Leiterin der Festspiele, Birgit Simmler. Foto: © Florian Miedl

Zur ersten Präsentation waren Pressevertreter und Gäste geladen, denen ZUCKER in Ausschnitten und Erläuterungen vorgestellt wurde. Foto: © Florian Miedl

Der Komponist von ZUCKER, Paul Graham Brown, gab bereitwillig Interviews. Foto: © Florian Miedl

Marina Granchette, die die weibliche Hauptrolle spielt, freut sich auf die Luisenburg und auf ZUCKER. Foto: © Florian Miedl

Im zweiten Casting wurden Talente für DIE PÄPSTIN und für ZUCKER gesichtet. Hier erklärt Birgit Simmler der Leiterin des Betriebsbüros, Brigitte Welcker, eine Szene aus dem Historien- und Charakterdrama. Foto: © Florian Miedl

Die künstlerische Leiterin und Regisseurin Birgit Simmler mitten in einer Szenenprobe für DIE PÄPSTIN.
Foto: © Florian Miedl

Das erste Casting der Saison im Februar war dem Tanz und dem Schauspiel gewidmet. Für DIE PÄPSTIN konnte Birgit Simmler einigen Talente ihre Idee verdeutlichen.  Foto: © Florian Miedl

Die Choreografin Kerstin Ried, die für MADAGASCAR Tänzerinnen und Tänzer sucht, zeigt den Talenten, wie im Familienmusical getanzt werden soll. Foto: © Florian Miedl

Die Szenen beobachten Peter Hoenecker, der Regisseur von GREASE, und die Leiterin des künstlerischen Betriebsbüros, Brigitte Welcker. Foto: © Florian Miedl

Kerstin Ried macht es vor. Foto: © Florian Miedl

Die erste Pressekonferenz zur neuen Spielzeit 2019 fand am 16. November 2018 im großen Saal des Rathauses in Wunsiedel statt. Die Vorfreude auf das Kommende war groß und Birgit Simmler strahlt Optimismus aus.
Foto: © Florian Miedl

Das gleiche Foto mit dem Fotograf Florian Miedl (Rückenansicht), der (von links) Paul Graham Brown, den Komponisten von ZUCKER ablichtet, neben ihm die Päpstin Eli Wasserscheid, der Erste Bürgermeister Karl-Willi Beck, der Verwaltunsleiter Harald Benz und Marc Schöttner, der Will Shakespeare spielen wird. Und vor ihnen die künsterlische Leiterin, Birgit Simmler.

Am großen Tisch unter dem eindrucksvollen Leuchter im Rathaus sitzen die Protagonisten der Festspiele und stellen der Presse die Spielzeit vor.

In Interviews und Gespräche mit den Beteiligten, hier Paul Graham Brown, werden die Details erzählt und die Fragen beantwortet. Jede Spielzeit bietet schon im Vorfeld viel Stoff für einen intensiven Austausch.

Selbstverständlich war Birgit Simmler, als die Verantwortliche für die Kunst und das Programm, sehr gefragt und gab bereitwillig – und gut gelaunt – Auskunft.

Musik statt Worten: Paul Graham Brown spielte einen ersten Song aus ZUCKER, dem neuen Musical, das sich zwar der Geschichte des Fichtelgebirges annehmen wird, das aber eine irwitzige und spannende Spionage- und Liebesgeschichte ist, wie die Musik schon anklingen ließ.

Marc Schöttner spricht über die Vorbereitungen für SHAKESPEARE IN LOVE und seinen Aufenthalt in New York City in diesem Winter.

Der oberste Dienstherr der Festspiele und ihr unermüdlicher Verfechter, der Erste Bürgermeister der Festspielstadt Karl-Willi Beck, schildert seine Erwartungen und gibt sich wie immer optimistisch, auch gegenüber der Presse.

Foto-Shooting im Herbst auf der Felsenbühne. Für die ersten Fotos unserer Produktionen – hier DIE PÄPSTIN -, treffen sich Eli Wasserscheid, Christian Sengewald, der Maskenbildern Martin Rink und im Hintergrund die Schneiderin Kerstin Schusser, um … Spaß zu machen und zu haben. © Florian Miedl

Die Fotos vermitteln einen ersten Eindruck, was das Publikum erwarten kann. Trotz erster Kälte und schwierigen Lichtverhältnissen müssen die Fotos die Inszenierung widergeben. Birgit Simmler macht die Regie und in diesem Fall das Licht.  © Florian Miedl

Ricarda Seifried wird als Viola de Lesseps in SHAKESPEARE IN LOVE geschminkt. Eine Hauptrolle, die zwischen den Rollen changiert. © Florian Miedl

Merke: Wer keine oder wenig Haare hat, kann trotzdem frisieren und Haartollen legen. In diesem Fall Peter Hohenecker, der Regisseur von GREASE, der seinen Darstellern beim Gutaussehen hilft. © Florian Miedl

Das erste Casting der Saison fand im November in Hamburg statt. Hier die Vertreter der Produktionen, sichtlich gut gelaunt und entspannt.

Trotz der intensiven Arbeit und der hohen Frequenz der Kandidatinnen und Kandidaten, die sich für eine Rolle bei den Festspielen interessierten, hatten die Regisseure, die musikalischen Leiter und die Chroreografen Zeit, miteinander zu scherzen. Warum auch nicht…

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