Rössl im Felsen

Nachdem pandemiebedingt DIE FLEDERMAUS, eine europäische Koproduktion, leider nicht zur Aufführung kommen kann, haben die Festspiele einen hochkarätigen Ersatz für diese Saison gefunden.

IM WEISSEN RÖSSL von Ralph Benatzky wird im August auf der Felsenbühne gezeigt. Die Inszenierung der Landesbühnen Sachsen, einem bewährten und qualitativ hochwertigen Partner der Festspiele, wird in einer coronakompatiblen Fassung gespielt.

Das beliebte Singspiel passt mit seinen frechen Dialogen und den schrägen, plakativen Figuren perfekt in das Gastspielprogramm der Festspiele. Es richtet sich an ein Publikum, das die leichte, schwungvolle Operette sehen will.

In der bei den Festspielen gezeigten Fassung werden die selbstironischen Anspielungen und das Spiel mit den Klischees besonders herausgearbeitet. IM WEISSEN RÖSSL ist eine ironische, gegenwartsnahe Musikkomödie mit viel Spielwitz, die dem Genre Operette neuen Schwung verleiht.

Die Festspiele zeigen IM WEISSEN RÖSSL in einer Version mit kleinem Kammerorchester direkt auf der Bühne, acht Solisten und einem Chor. Premiere ist am 19. August und die letzte Vorstellung am 29. August. Die genauen Termine sind leider noch nicht bestätigt, werden aber in der kommenden Woche veröffentlicht. Der Verkauf und die Bearbeitung für dieses Gastspiel kann allerdings erst später starten.

Kundinnen und Kunden, die bereits DIE FLEDERMAUS gebucht haben, werden in den nächsten Wochen benachrichtigt, wie ihre Karten für IM WEISSEN RÖSSL behandelt werden, sobald die Details zur Spielsituation feststehen.

Die geplante Oper HÄNSEL UND GRETEL kann in dieser Spielzeit aufgrund der Pandemie nicht gezeigt werden. Die Tickets für diese Oper behalten für 2022 ihre Gültigkeit.

Foto: IM WEISSEN RÖSSL (Robert Jensch)

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