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Der Watzmann ruft

Alpen-Rustikal von Wolfgang Ambros, Manfred O. Tauchen, Joesi Prokopetz, mit freundlicher Genehmigung des S. Fischer Verlags


Erzähler: Wolfgang Ambros
Vater / 1. Knecht: Joesi Prokopetz
Bua / 2. Knecht: Christoph Fälbl
Gailtalerin: Stephan Lehmann
3. Knecht: Karl Maria Drexler
4. Knecht: Christian Rovny
5. Knecht: Stephen Appleton
1. Magd: Susanna Kratsch
2. Magd: Gudrun Zimmermann
3. Magd: Brigitte Recher
Die Königin der Walpurgisnacht: Katrin Ruhnke
Kapuzenmann: Günter Ziegler
Watzmannschaft: Anja Franke, Julia Haas, Miriam Krist, Reinhild Pfahler, Eva Schödel; Nikolaj Haas, Johannes Hoffmann, Patrick Kern, Jonas Mielke, Dominic Rasp

Die Nr. 1 vom Wienerwald: Peter Koller (Gitarre), Erich Buchebner (Baß), Günter Dzikowski (Keyboard), Harry Stampfer (Schlagzeug)


Regie: Brigitte Recher • Choreographie: Ferdinando Chefalo • Kostüme: Martina Gaa • Lichtdesign Andreas Brandl • Lichtoperator / Programmierung: Georg Fuchs • Ton FOH: Andreas Ratz • Ton Monitor: Michael ãZwara“ Liebing • Backliner: Roland Vogl • Künstlerische Produktionsleitung: Christoph Zauner • Produktionsleitung: Ulrike Bruckner • Produzent: Peter Fröstl • Inspizienz: Günter Ziegler • Maske: Ingrid Hannemann (Leiterin), Martina Gaa, Sylvia Schröder • Kostümabteilung: Heide Schiffer-El Fouly (Leiterin), Anja Müller (Kostümassistentin) ­ Günther Biank (Herrengewandmeister), Dominique Selmayr (Damengewandmeisterin) ­ Berit Langer, Kerstin Schusser, Sebastian Thiele ­ Martina Krist (Fundusverwalterin) • Requisite: Uwe Schwalbe (Leiter), Bernd Wünsche (Assistent) Petra Andrea Bachmayer (Praktikantin) • Ton: Tobias Busch (Tonmeister) • Beleuchtung: Thomas Ködel (Leiter), Andreas Lucas (Beleuchtungsmeister), Jürgen Dietl, Stefan Pfliegensdörfer, Roland Schuster • Bühnenbetrieb: Alfred Späth (Bühnenmeister, Leiter), Anton Freundorfer (Vorarbeiter), Alfred Dumler, Michael Milzarek, Reinhard Werner • Technische Leitung: Werner Moritz

Premiere am 3. Juli 2008 · keine Pause · Aufführungsdauer ca. 2 Stunden

Die G'schicht

„Hollaröhdulliöh“, ruft der Berg, schrecklicher und Unheil verkündender als je zuvor. „Hollaröhdulliöh“, dröhnt es durch die Schluchten, und sogar die beiden Knechte, die mit Intelligenz nicht gerade gesegnet sind, wissen sofort, daß der verfluchte Geist nun wieder nach einem Opfer verlangt. Und wer den alten Bauern und seinen vorlauten Sohn beim Mittagessen um den Suppenlöffel streiten sieht, der ahnt schon, wen er sich diesmal holen wird, der Watzmann.

Tatsächlich brauen sich finstere Gewitterwolken zusammen. Doch es ist kein normaler Sturm, der um den kleinen Bergbauernhof pfeift. Der Geist hat sich sein Opfer gewählt. Dem Bauern sein' Bua ist's, dem der Donner gilt. Aber noch hat er ihn nicht in seinen eisigen Klauen. Noch einmal hat des Vaters Flehen genützt - oder waren es doch die Gebete der verängstigten Weiberleut?

Aber der Watzmann ist der Schicksalsberg, erhaben und so groß, daß wir gegen ihn nur Zwerge sind! Zwei solcher Zwerge, Vater und Sohn, wagen sich immer weiter den Hang hinauf. Nur kurz erfreuen sie sich an der herrlichen Landschaft, denn der Berg hat kein Einsehen und schickt dunkle Wolken. Er will sein Opfer haben, ruft erneut nach dem Buam und diesmal gibt's kein Halten mehr!

Pressestimmen

Frankenpost (Hof)

Eine „Alpine Rocky-Horror-Show" entdeckte Rainer Maier für die Frankenpost Hof in der „schrillen Berg-Revue 'Der Watzmann ruft'", die auf der Luisenburg einen "triumphalen Erfolg" feierte.


Dieser Berg wächst seit 36 Jahren. Vom zwanzigminütigen Klamauk ein paar Wiener Burschen hat er sich zum gewaltigen Massiv aufgefaltet, zu einer zweistündigen Bergwelt-Revue mit immer neuen komödiantischen Panorama-Blicken. Bei den Luisenburg-Festspielen erreicht der „Watzmann" abermals neue Höhen: So fetzig wie von Brigitte Recher für die Premiere am Donnerstag ist das „Alpen-Rustikal" von Wolfgang Ambros, Manfred O. Tauchen und Joesi Prokopetz wohl noch nie inszeniert worden.
„Das verrückteste, lauteste, frechste und frivolste Stück, das es auf der Felsenbühne je gab“, hat Intendant Michael Lerchenberg angekündigt. Zu viel versprochen hat er nicht.

Zum ersten Mal seit Anbeginn des Alpen-Rustikals ist der Watzmann nicht nur ein Pappkamerad im Bühnenhintergrund, sondern echter Fels. Groß und mächtig. Schicksalsträchtig. So singt’s der Wolfgang Ambros vor der imposanten Granit-Kulisse. Zwar wurde die Mensch-gegen-Berg-Dramatik der Urfassung im Lauf der Jahrzehnte von immer neuen Gags und Gimmicks ziemlich zugestellt, doch bleibt auch in Wunsiedel eine Frage geradezu shakespeareschen Ausmaßes die zentrale Triebfeder des Stücks: „Aufi ­ oder nit aufi?“

Nun gut, Hamlet würde die Entscheidung vielleicht nicht an den Knöpfen seines Trachten-Jankers abzählen, aber auch den Sohn des Bergbauern treibt es mächtig um, seit ihn der Berg im Gewittersturm gerufen hat. Christoph Fälbl spielt den Buam umwerfend quirlig, dann wieder herrlich unbeholfen und linkisch.

Joesi Prokopetz, Mit-Autor des Stücks und über die Jahre aus der Rolle des Buam heraus- und in die des Vaters hineingewachsen, mimt den knorrigen Berghof-Patriarchen mit Hingabe und Hintersinn.
Blitzschnell verwandeln sich die beiden immer wieder in die Knechte, die Gag um Gag ins ohnehin vor Lachen prustende Publikum feuern. Da klingelt plötzlich auf der Alm das Foto-Handy. Inhalt der Message: Sie ist wieder da, die Gailtalerin.

Jetzt ist die Sünd’ ausgebrochen unterm Watzmann-Massiv. Denn die Gailtalerin ist angetreten, allen „Mannern“ den Kopf zu verdrehen. Die meisten kennt sie eh schon, selbst im Publikum ... Stephan Lehmann gibt das Vollweib im roten Dirndl, die „leibhaftige Sünd“ mit dem beständigen „Ziehen im Schritt“. Verführerisch kokettiert er mit seinen strohblonden Zöpfen und drückt sich den mächtigen Busen in Form. ... Aus den Siebzigern übriggebliebene „Watzmann“-Puristen sind von der zur alpinen Rocky-Horror-Show mutierten Aufführung ohnehin längst überrollt worden. So verwandelt sich der Granitblock im Bühnenzentrum urplötzlich zum Blocksberg, auf dem der Teufel los ist. „Nackt und bloß“, singt Ambros dazu, unterstützt von seiner glänzend aufgelegten Band „Die Nr. 1 vom Wienerwald“, die aufkeimende volkstümelnde Gefühle gnadenlos mit schrägen Gitarren-Riffs zersägt. So wurde auf der Felsenbühne noch nie gerockt. Nach dem wilden Dirndl-Strip folgt noch ein umwerfender alpenländischer Verführungs-Rap zwischen Bauer und Gailtalerin: „I wüll."­ "I net." ...

Das Publikum feiert die Ambros-Mannschaft minutenlang im Stehen. „Hollaröhdulliöh!“

Nordbayerischer Kurier (Bayreuth)

„Frivoles aus dem Hochgebirge" sah Gero v. Billerbeck für den Nordbayerischen Kurier:

 

Zugegeben, das gewaltige Felsenlabyrinth der Luisenburg ist nur ein Hauch von Watzmann, aber zwergenhaft ist der Mensch da wie dort. Wo Zwerge sich abstrampeln im Gefühl, die Größten zu sein, ist die Komik nicht weit: Tagikomisch geht es zu in „Der Watzmann ruft“ von Wolfgang Ambros, Joesi Prokopetz und Manfred O. Tauchen. Am Donnerstag hatte das „Alpen-Rustikal“ Premiere auf der Naturbühne bei Wunsiedel.

Wenn der Watzmann ruft, dann ist das so, als würde anderswo der Knochenmann sein Perpendikel anhalten. Eine Schrecksekunde lang hält dann auch der Mensch den Atem an. Aber, dem Himmel sei's geklagt, er ist ein leichtsinniger Vogel. Der Watzmann rief, zwischen Granitriesen wabern die Nebel, aber obendrauf lassen eine barbusige Schöne, eine Handvoll Musiker und ein übermütiges Schauspielervolk die Sau raus. Mit entsprechendem Stolz hatte Intendant Michael Lerchenberg zuvor einen Rekord angekündigt: Das sei das frivolste, was es bisher in der rund 120 Jahre langen Geschichte der Luisenburg-Festspiele gegeben habe.

Lerchenbergs zweite Ankündigung, die Mobiltelefone seien auszuschalten, blieb unbefolgt. Auf der Almhütte von Vater, Sohn und drei Weiberleuten klingelte es, aber eigentlich nur, um zu demonstrieren, dass „da heroben" mit dem Handy keiner telefonieren kann, nur fotografieren. ... Wir merken schon: Normaler Dramatikerverstand kann dem Opus kaum beikommen. Zuweilen ist es so, als sei bei der bierlaunigen Grundsteinlegung von „Der Watzmann ruft" 1972 Karl Valentin dabeigewesen. Der Satz „Du bist so hirnlos, dass ich vergessen hab', was ich sagen wollt'"könnte von ihm stammen. Aber „Finger weg von meiner Musch“ hätte keine Liesl Karlstadt je über die Lippen gebracht. Der Song "Ach, was muss man doch von bösen / Sündern hören oder lesen" überbringt dagegen deutliche Grüße von Wilhelm Busch. Trotzdem kann man den Autoren keinen Plagiatoren-Vorwurf machen. Wenn der liebeshungrige Vater der Gailtalerin (eigentlich mit ãe“ zu schreiben) verspricht: „Diesmal dusch' ich mich - nachher!", dann ist dergleichen unverfälscht selbst erdacht.

Und das kommt an. Das Publikum ist von Anfang an dabei und leistet der Luisenburg Geburtshilfe bei dem Versuch, sich als alpine Hochleistungsbühne neu zu kreieren und ein Echo zu produzieren. „Das schönste Echo der Welt"! Erzähler Wolfgang Ambros übertreibt nicht mit dieser Bestnote. Die hat natürlich ihr Ironie-Geschmäckle, weswegen denn auch gleich St. Hubertus eins draufsetzt und sein Jagdhorn tuten lässt.

Seit 1972 ist „Der Watzmann ruft“, ursprünglich ein Fünf-Minuten-Sketsch, ständig ausgebaut worden. ... So gesellen sich auch bei der Neuestfassung in Wunsiedel kuriose Dinge hinzu, die das Stück kaum „wahrer", aber an Komik und Kuriosität reichhaltiger machen. Ein bisschen Ballett stößt uns unterwegs zu, eine Walpurgisnacht bietet Gelegenheit zu allerhand harmlosen Sauereien, und ein Barometer fällt so deutlich (von der Wand), dass man's weithin hört....

Man hat seinen Spaß gehabt und applaudiert derweil, was die Hände halten.
Mitwirkende: Ihnen allen von Wolfgang Ambros bis Günter Ziegler gebührt Respekt und Applaus, auch wenn auf der Bühne keine Personen, sondern nur Typen dargestellt wurden. Brigitte Recher brachte als Regisseurin das Kunststück fertig, annähernd zwei Stunden lang einen prall gefüllten Sack Flöhe zu hüten.

Fränkischer Tag (Bamberg)

„Vom steinigen Steilweg zu sich selbst" schrieb Anastasia Poscharsky-Ziegler im Fränkischen Tag Bamberg über das Alpenrustikal „Der Watzmann ruft ", das in diesem Sommer seine ideale Bühne gefunden hat.


Bisher immer nur zwischen Pappmachéehügeln auf Klettertour, durften Wolfgang Ambros und seine Freunde nun erstmals zwischen echten Bergfelsen mit dem Eispickel alpin kraxeln. 1800 restlos begeisterte Besucher schunkelten, sangen, lachten und jodelten sich durch 105 höchst amüsante Minuten.

Überhaupt nicht ernst nehmen darf man diese geniale Mischung aus Bergbauerndrama, Musical, Travestieshow und Rockkonzert ... „Auffi oder net auffi ? – Das ist hier die Frage" lautet frei nach Hamlet der Inhalt des turbulenten Stücks, dessen ernster Kern schnell erzählt ist: Der Berg Watzmann ruft, der alte Bauer (Joesi Prokopetz - urkomisch) warnt vor der Gefahr, sein „Bua“ (Christoph Fälbl - genial tolpatschig) kann nicht widerstehen, und kommt am Ende um. Da macht sich dann auch der Bauer auf den steilen Weg hinauf.

Moderiert von Erzähler, Sänger und Gitarrist Wolfgang Ambros, die Kostüme konzentriert auf Lederhosen und Dirndl, ein sparsames Bühnenbild, das der dreißig Meter hohen und grandios ausgeleuchteten Felsenbühne die Hauptrolle als alpinem Watzmann überlässt - so wusste die Luisenburg-Inszenierung von Gitti Recher (als dritte Magd zu sehen) voll zu überzeugen. Ein putzmunteres 25-köpfiges Ensemble ließ sich am Premierenabend nicht durch den Dauerregen stören, und die Bühnengewitter und Windgeräusche wurden von der Natur unterstützt. Als Rockband bot die „Nr. 1 vom Wienerwald“ im satten Sound die Hits wie „Der Berg", „St. Hubertus", „Die Gailtalerin - sie ist wieder da", die sich im fließenden Wechsel zwischen Szene und Musik kurzweilig aneinanderreihen. Bei der Jodeleinlage „Hollaröhdulliöh“ mit Publikum sind die Besitzer des "Jodel-Diploms" von Loriot („Da hat man was fürs Leben!") allerdings klar im Vorteil.

Nach Bergbauerntristesse, frömmelnden Mägden und Knechten beim Mistgabelballett, kommt (nomen est omen) durch die „Gailtalerin", verkörpert durch den Radiomoderator und Stadionsprecher des FC Bayern Stephan Lehmann, Glamour, Erotik und Show auf die Bühne. Deftig geht es hier zur Sache, wenn die blond bezopfte lebensfrohe Maid die Bauernschar auf andere Gedanken bringt. Und das wilde Treiben von Männlein und Weiblein zur Walpurgisnacht beschert der Felsenbühne im Fichtelgebirge sogar eine Blondine „oben ohne" (Katrin Ruhnke).

Der Schlussapplaus wurde zum Rockfest und eroberte sich noch als Zugabe den unsterblichen Ambros-Winterhit „Schifoan" - mit einer bunten Gruppe „Skihaserl" auf der Felsenbühne, die noch niemals so imposant beleuchtet war wie zu diesem Watzmann.

Der neue Tag (Weiden)

„Hollaröhdulliöh" schallt's aus dem Felsenlabyrinth – meint Stefan Voit im Neuen Tag Weiden über die „gefeierte Premiere":

 

Wenn der Berg ruft, dann kommen sie alle! Diesmal lockten allerdings nicht die Alpen, sondern das Felsenlabyrinth auf der Luisenburg. Dort hatte „Der Watzmann ruft", das "frechste, verrückteste und frivolste Stück, das es je hier gegeben hat" (Intendant Michael Lerchenberg) am Donnerstag umjubelte Premiere.

Lerchenberg ist mit dem „Rustikal" von Wolfgang Ambros, Manfred Tauchen und Joesi Prokopetz wieder einmal ein genialer Schachzug geglückt: Das Alpendrama bedient die Genres Musical, Volkstheater sowie Komödie und hat sich in Jahrzehnten zurecht Kultstatus erworben. Aussagen wie „Hollaröhdulliöh" oder „Auffi muaß i" haben längst Eingang in den bayrischen und österreichischen Wortschatz gefunden.

Die Luisenburg ist für dieses Stück geradezu prädestiniert, bieten die Felsen doch eine einmalige und geradezu geschaffene Kulisse für den „Watzmann". Regisseurin Brigitte Recher hat sich an das legendäre Stück herangewagt und eine skurrile, freche, erotische und - im positiven Sinn - zugleich kitschige Fassung präsentiert.

Als Ambros und Co. 1972 diese „Rockoper" aus „einer Bierlaune" heraus schrieben, dachten sie bestimmt nicht daran, dass der "Watzmann" nach fast 40 Jahren noch so erfolgreich sein würde. Die nicht ganz ernst gemeinte Geschichte beschreibt das Schicksal eines Bergbauern (legendär: Joesi Prokopetz) und dessen Bua (genial: Christoph Fälbl), den der Berg magisch anzieht. Trotz allen Warnungen des Vaters („Der Berg, der kennt koa Einsehn nit") erliegt er schließlich dessen Verlockungen und bezahlt mit seinem Leben.

Dazwischen spielt das Leben der verschrobenen Dorfbewohner wie etwa die Knechte (nochmals unübertroffen: Joesi Prokopetz und Christoph Fälbl) und der lasterhafte Auftritt der Gailtalerin (süffisant: Radiomoderator Stephan Lehmann), die allen mit ihren Reizen den Kopf verdreht. Des Weiteren tummeln sich noch tanzende und singende Knechte, Mägde, die Königin der Walpurgisnacht, der Kapuzenmann und die Wunsiedeler Watzmannschaft (Extralob).

Frech und frei (blanker Busen!) ist die Aufführung, lüstern und eindeutig die Texte, rockig und spielfreudig zeigt sich die Band „Die Nr. 1 vom Wienerwald". Die gibt mit Erzähler Wolfgang Ambros (in bester Premierenlaune) Klassiker wie „Der Berg", „Oh St. Hubertus" oder „Die Gailtalerin" zum Besten.
Da wird gefeixt und getanzt, dem Dauerregen getrotzt; da wird die Gams geschossen und die Kuh gemolken, mit dem Suppenlöffel geschlagen und ein ferngesteuerter Gartenzwerg über die Bühne gefahren - ein alpines Spektakulum der besonderen Art. Das Premierenpublikum (ausverkauftes Haus!) ist begeistert, schmettert das Echo zurück, schunkelt begeistert mit und gibt immer wieder Szenenapplaus.

Ein ausgefallener Premierenabend auf der Luisenburg, eine mitreißende Aufführung, ein glückliches Publikum und Standing Ovations zum Schluss. Hollaröhdulliöh!

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