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Das spielten wir 2008

Friedrich Schiller: DIE RÄUBER

Die Räuber

Regie: Petra Wüllenweber • Bühne: Katharina Sichtling • Kostüme: Alexandra Pitz • Musik: Markus Reyhani

Mit Dirk Lange als Karl Moor, Konstantin Bühler als Franz, Katharina Gebauer (Bay. Staatsschauspiel) als Amalia, Wolfram Kunkel als alter Moor, Peter Kaghanovitch als Spiegelberg und Martina Ambach, Katrin Ruhnke • Stephen Appleton, Till Florian Beyerbach, Michael Boettge, Jürgen Fischer, Matthias Lehmann, Stefan Pohl, Philipp Rudig

Schillers Schauspiel gehört einfach auf die Luisenburg, wie Aufführungen seit 1833 beweisen. Aber es geht hier nicht um Räuberromantik, sondern um die heute nach wie vor aktuelle Frage, wie Gewalt entsteht. Dann zeugt Gewalt immer neue Gewalt. Obwohl im Vorfeld der Französischen Revolution entstanden und obwohl Schiller mit seinem Erstling gegen staatliche Willkür opponierte, sind die „Räuber" kein im eigentlichen Sinne politisches Stück. Es setzt viel weiter unten an: in der Familie als Keimzelle der Gesellschaft, oder bei der Frage, wie so ähnliche Brüder auf so verschiedene Wege kommen können.

Premiere: Freitag, 27. Juni 2008

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DER WATZMANN RUFT - live

Der Watzmann ruftDer ewige Kampf des Menschen mit dem Berg: Alpen-Rustikal von Wolfgang Ambros, Manfred O. Tauchen, Joesi Prokopetz, mit freundlicher Genehmigung des S. Fischer Verlags

Mit Wolfgang Ambros und der Nr.1 vom Wienerwald, Joesi Prokopetz, Christoph Fälbl, Stephan Lehmann (Antenne Bayern) als Gailtalerin, sowie Susanne Kratsch, Brigitte Recher, Katrin Ruhnke, Gudrun Zimmermann • Stephen Appleton, Karl-Maria Drexler, Christian Rovny, Günter Ziegler


Der Berg ruft noch immer ­ oder genauso unerbittlich das Publikum. Das hatte sich keiner der Autoren und Darsteller 1972 träumen lassen, als sie aus einer „Schnapsidee" heraus ein „Rustikal" über den Kampf zwischen dem Berg und dem Menschen entwickelten, das über Nacht zum Kultstück wurde und es bis heute geblieben ist.
„Das verrückteste, lauteste, frechste und frivolste Stück, das es auf der Felsenbühne je gab...“

 

Premiere: Donnerstag, 3. Juli 2008. Zusatzvorstellungen am Di. 29.7. und Fr. 8.8., 15.00 Uhr

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Heinz R. Unger: ZWÖLFELÄUTEN

ZwölfeläutenEin österreichisches Schelmenstück aus finsterer Zeit

Regie: Michael Lerchenberg • Bühne: Peter Engel, • Kostüme: Heide Schiffer El-Fouly

Mit Martina Ambach, Susanna Kratsch, Toni Netzle • Adolf Adam, Konstantin Bühler, Christoph Fälbl, Jürgen Fischer, Karl Friedrich, Wolfram Kunkel, Gerd Lohmeyer, Stefan Pohl, Philipp Rudig, Alfred Schedl, Gerhard Wittmann, Günter Ziegler

 

In extremen Zeiten ergeben sich die ­ im wahrsten Sinne des Wortes ­ irrwitzigsten Situationen, die tiefe Einblicke ins menschliche Wesen zulassen. Extremer als in den Wirren der letzten Kriegstage, dem Untergang des „1000jährigen Reiches“ und dem Anbruch einer „neuen Zeit“ konnte es kaum kommen ­ auch für die Bewohner eines kleinen österreichischen Bergdorfes. Mit den Mitteln des Volksstückes werden die verschiedenen Charaktere vorgestellt, die es überall gegeben hat und noch immer gibt. Für alle zusammen scheint zu gelten: je mehr sie sich ihrer „weltpolitischen“ Bedeutung bewußt werden, desto komischer werden sie.

 

Premiere: Freitag, 18. Juli 2008

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Räuber Hotzenplotz

Räuber HotzenplotzFamilienstück nach den gleichnamigen Kinderbüchern

Regie: Christian Nickel • Bühne: Peter Engel • Kostüme: Julia Wernhard • Musik: Heinz Grobmeier

Mit Alfred Schedl als Hotzenplotz und Martina Ambach, Uschi Reifenberger • Adolf Adam, Till Florian Beyerbach, Jürgen Fischer, Stefan Pohl, Gerhard Wittmann


Hat der gefährliche Räuber Hotzenplotz doch wirklich die wundervolle Kaffeemühle der Großmutter gestohlen. Da müssen Kasperl und Seppl auf Verbrecherjagd gehen, denn der Wachtmeister Dimpfelmoser ... naja. Natürlich wird am Ende alles gut, denn Preußlers Geschichten sind spannend und gruselig, aber niemals bedrohlich und immer auch lustig. Kein Wunder, denn das Personal verrät, daß es sich hier eigentlich um richtiges schmissiges Kasperltheater handelt.

 

Premiere: Mittwoch, 28. Mai 2008, 10.30 Uhr

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Opern- und Operetten-Gastspiele auf der Felsenbühne

Das Schwarzwaldmädel

Das SchwarzwaldmädelOperette von Léon Jessel

Gastspiel der Operettenbühne Wien ­

 

ab 14. August 2008

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Tosca

Oper von Giacomo Puccini

Gastspiel der Landesbühnen Sachsen · 23. bis 25. August 2008

Extras auf der Felsenbühne

Ein Sommerkonzert mit den Hofer Symphonikern

Mo. 21. Juli 2008, 20.30 Uhr • 21,­ € auf allen Plätzen

 

Wolfgang Ambros + Die Nr.1 vom Wienerwald in Concert

Mo. 28. Juli 2008, 20.30 Uhr • 34,­ / 31,­ / 27,­ / 22,­ €

Im Hof des Fichtelgebirgsmuseums

exclusiv Ottfried Fischer mit seinem "Heimatprogramm":

WO MEINE SONNE SCHEINT!

Das neue Kabarett-Solo von und mit Ottfried Fischer
einmalig am Fr. 25. Juli 2008, 20.00 Uhr • 25,­ € auf allen Plätzen

 

Ludwig Thoma:

JOZEF FILSERS BRIEFWEXEL

Michael Lerchenberg liest, begleitet vom Freien Fränkischen Bierorchester
Fr, 1. 8. und Di. 5. 8., jeweils 20.00 Uhr 19,­ € auf allen Plätzen

Karl Valentin: DER TIEFSEETAUCHER IM FELSENLABYRINTH

TiefseetaucherKomische, merk- und denkwürdige Szenen mit Gerd Lohmeyer als Valentin, Monika Manz • Adolf Adam, Johannes Herrschmann, Thomas Kollhoff, Christofer Varner, Gerhard Wittmann • Regie: Gerd Lohmeyer

Sa. 7., So. 8., Fr. 13., Sa. 14. und So. 15. Juni 2008, jeweils 19.00 Uhr • 19,99 € auf allen Plätzen

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